Zurück nach Hause

Leider (wie immer) ging unser Kurzurlaub zu Ende. Also ging es wieder zum Flughafen, es ging wieder in ein Flugzeug und wieder nach Hause.

Die Wahrscheinlichkeit, dass wir wieder hier hinfahren, ist allerdings fast 100%, denn im April geht es nach Aberdeen mit zwei Nächten in Edinburgh davor und im Herbst geht es auf jeden Fall nochmal mit Freunden nach Edinburgh. Also war der Schmerz … auszuhalten.

Vorteil von dem Edinburgh Park Hotel ist die direkte Anbindung an die Tram zum Flughafen. Wo wir dann 20 Minuten später in Richtung Abflug gegangen sind.

Am Flughafen selber ging der CheckIn dann schnell, nur für den Teil von Frankfurt nach Düsseldorf Hbf hatte Meike ein Problem. Wieso Düsseldorf Hbf.? Weil das in der Tat günstiger war als die Strecke nach Köln.

Unser Routing war also: Edinburgh -> Frankfurt -> Düsseldorf Hbf. Wobei die Strecke Frankfurt nach Düsseldorf mit dem ICE über Köln-Deutz durchgeführt wurde und wir da freiwillig aus dem Flug … äh … Zug aussteigen werden. Vorteil Zug, denn da geht das.

Schlecht wäre allerdings eine Umbuchung, denn nach Düsseldorf wollten wir ja gar nicht (wer will das auch schon).

Aber erst einmal nach Frankfurt. Bzw. vorher in die Lounge, wo man immerhin bequem sitzen kann

Die Essensauswahl ist nicht so doll, aber immerhin gibt es Kaffee. Und es kostet für uns ja nix.

Im Flugzeug hatten wir ganz gute Plätze in der 11. Reihe und konnte witzigerweise, wie bei der Ankunft, den Tower des Flughafens sehen …

Adieu Edinburgh – bis bald!
Der Flug selber war unspektakulär, durch Amazon Prime und offline verfügbare Filme geht der 1:50 Stunden dauernde Trip schnell vorbei.

Nicht schnell genug für manche Personen, die schon weit vor dem Ausstieg standen.

Wir werden es nie verstehen, wieso Menschen bei einem offensichtlichen Bus-Gate (d.h. alle fahren mit dem seben Bus zum Terminal) so ein Stress machen. Ein Passagiert hat sich hecktisch sogar an Leuten vorbeigedrängelt, um seinen Koffer zu greifen und früher in den Bus zu kommen. DER DANN MIT ALLEN GEMEINSAM ZUM TERMINAL FÄHRT! Ahhhghhh!

Aber egal. Wir stehen immer erst dann auf, wenn um uns herum alle aufstehen können. Und nachdem der Bus am Terminal war, wir durch die elektronische Passkontrolle gegangen waren und dann zum AirRail-Terminal kamen …

… konnten wir auf unser Gepäck waren. Das wird nämlich, wenn man will, hier hingebracht. Was aber länger dauert.

Wir hatten aber Zeit, denn unser Zug kam erst 1 1/2 Stunden nach der Landung an (wir waren etwa 45 Minuten nach der Landung am Bahnhof).

Ach so: Meike konnte für den „Flug“ mit dem Zug nicht eingecheckt werden. Wieso auch immer, denn im Zug bzw. dem Abteil für die Lufthansa Passagiere waren etwa 25 Sitze frei. Die nette „Stewardess“ bzw. Schaffnerin meinte nur, dass sie auch nicht wüsste, wieso Meike nur ein „StandBy-Ticket“ bekommen hat. Uns war es egal, denn bis auf eine nervend laute Dame (im Ruhewagen Leute per Telefon (!) einladen zu ihr zu kommen, damit man sich unterhalten könne (!!)) war die Fahrt sehr angenehm. Und schon waren wir in Köln-Deutz und konnten uns im Taxi nach Hause machen. OK, Jens hat sich noch am Bahnhof lang hingelegt, aber das fällt ja quasi nicht mehr in die Kategorie „Urlaub“.

Ein schöner Kurzurlaub, wie immer. Bis bald!

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