Downtown Spokane

Spokane als Ort lag jetzt nicht direkt auf unserer Karte und wurde auf Empfehlung von Ada und Max aufgenommen, die beim Besuch eines Restaurants gleich gedacht haben, dass das was für uns wäre.

Hohe Erwartungen machten sich also breit und wurden uneingeschränkt erfüllt.

Vorher … Spokane hat auch einige Brauereien.

Black Lable Brewing steuerten wir eigentlich nur an, weil sie wegtechnisch günstig lagen.

Die Biere waren aber der Knaller! So konstant gutes Bier haben wir noch selten von einer Brauerei getrunken. Selbst die Missgeschicke (Noch Weissbierhefe im Tank, wenn man ein Pils machen will) schmeckten sehr gut.

Spokane selber lebt von den Studenten und seinem Standort in der Nähe von Seattle und Portland (die Bahn führt auch hier entlang, hier werden die Zugteile in die beiden Zielorte getrennt) und hat in der Vergangenheit goldene Zeiten erlebt, was sich auch an der Architektur erkennen lässt. Sowohl die der Gegenwart als auch der Vergangenheit.

Die Gegenwart waren einige schön restaurierte Gebäude, die wir auf dem Weg ins Restaurant passierten.

Das Abendessen nahmen wir im Restarant Mizuna ein, was eine sehr gute Weinkarte, einige gute Biere und vor allem eine komplett vegetarische Karte hat.

Und das mit sehr kreativen Gerichten. Wir haben wirklich schweren Herzens nur eines davon genommen (Käse als Vorspeise), aber so macht vegetarisches Essen Spass!

Als Vorspeise gab es zum Beispiel auch Forelle auf Brot.

Oder eine super zarte Ente, eine super Forelle oder einfach ein sehr gutes Steak.

Einfach sehr, sehr gut!

Nach dem Essen sind wir noch etwas durch Spokane spaziert (Kalorien abbauen und so). Und haben uns ein Beispiel aus der Geschichte von Spokane angeschaut, das Davenport Hotel.

Das Hotel gibt es seit über 100 Jahren und es gilt auch heute noch als eines der Besten im Staat Washington (in dem wir uns übrigens jetzt befinden).

Cooles Interieur, aus dem man die Historie quasi riechen konnte. Nicht dass es gestunken hätte.

Danach noch ein Gute-Nacht Bier und dann zu Fuß am Fluss entlang in Richtung Hotel

Dabei haben wir noch einige schöne Eindrücke vom nächlichen Spokane (wo die Bürgersteige schon fast hochgeklappt waren) und dem Wasserkraftwerk am Spokane River direkt in der Stadt.

Und auch wenn wir einige Umwege gegangen sind, ein sehr schöner Spaziergang in einer wirklich interessanten Stadt. Wer weiss, vielleicht kommen wir ja noch einmal hier her – es lohnt sich wirklich hier noch mehr Zeit zu verbringen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden .