Zum Wein und zum Hopfen

Nach einer erholsamen Nacht in Spokane trafen wir Max gut gelaunt (und schon wesentlich länger auf den Beinen) vor dem Auto. Bei seinem Morgenspaziergang hatte er eine interessante Begegnung gehabt, der wir dann nachgegangen sind, denn direkt hinter unserem Hotel verlief der Spokane River.

Und dort fanden wir, bettelnd und laut quieckend … Murmeltiere.

Süß, aber super aufdringlich. Ein schöner Start in den Tag.

Spokane liegt übrigens auf einer Seite an einem Hügel, wo (wie in San Francisco) die Strassen recht steil hinaufgehen. Und da wir ja im Urlaub sind und für Blödsinn zu haben sind …

Wobei sich auch hier zeigte, dass auch aus Blödsinn etwas gutes entstehen kann, denn oben fanden wir einen sehr, sehr gut sortierten Bio-Supermarkt mit einem unglaublichen Angebot an Speisen. Und auch verzehrbereiten Speisen, sodass das Frühstück gesichert war.

Wir haben übrigens, zu unserem eigenen Erstaunen, bei sowas hier nicht zugeschlagen.

Auch die unglaubliche Bierauswahl liessen wir links liegen.

Stattdessen gab es Obst, Bagle, Donuts, Kaffee und sowas hier.

Der Rest war wieder Standard-Roadtrip: Tempomat rein und die Landschaft aufsaugen.

Die Route führte diesmal gen Süden und dann vom südlichen Ende der Yakima Valley American Viticultural Area, also des Anbaugebietes Yakima Valley. Hier werden 40 % des im Bundesstaat Washington prodzierten Weins angebaut und etwa 80% des in den USA produzierten Hopfens.

Auch die eine oder andere Kuh verirrte sich hier …

Witzig war, wie sich im Laufe der Fahrt die Landschaft verändert hat: Von bergig über eine kahle Landschaft zu einer Art Nil-Tal, wo rechts und links neben dem Fluss die Hopfen- und Weinpflanzen alles grün gefärbt haben.

Erstes Ziel war, bevor wir im gebuchten Hotel in Yakima einchecken wollten, Toppenish.

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