Heimflug – normal version

Nachdem wir erst Montag morgen zurückfliegen, hatten wir uns dafür einige Varianten überlegt. Den frühen Flug von Lufthansa gibt es ja nicht mehr (genauer gesagt hat Lufthansa ALLE Flüge nach Aberdeen eingestellt). Nach Edinburgh fahren und von dort fliegen … viel zu früh. Und unbequem.

Also fiel unsere Wahl wieder auf SAS und deren Flug via Oslo. Also ab zum Flughafen von Aberdeen – wieder mit dem Taxi.

Dort die Sachen schnell eingecheckt, ab durch die Security und zu den Gates mit den wenigen Sitzplätzen. Zu den wenigen sind jetzt allerdings durch den Umbau noch einige hinzugekommen, denn jetzt gibt es in Aberdeen endlich mehr als nur das eine Bistro mit den labberingen Sandwiches.

Wenn nicht so früh wäre und wir gestern halt bei einer bierigen Veranstaltung gewesen wären … aber so: Freuen wir uns auf den Kaffee im Flugzeug.

Apropos Kaffee – wo ist das Flugzeug?

Antwort: Hinter der Treppe …

Das schöne am Flughafen in Aberdeen ist, dass man zu Fuß zu den Maschinen geht – so kommt man sehr nah an die Flugzeuge ran.

Im Flugzeug selber dann aber: Alles wie immer. Hinsetzen, Sicherheitsanweisung zuhören, Musik oder Filme auf dem Handy gucken, schlafen … oh, was ist das da draußen?

Jaaaaa … Norwegen ist halt auch schon schön.

In Oslo selber hatten wir zwar auch einiges an Aufenthalt, aber irgendwie hatten wir nicht so die Lust in die Stadt zu fahren. Einerseits weil hier die Bahnfahrt etwas länger dauert, andererseits weil wir tatsächlich von gestern noch was müde waren.

Also spazierten wir etwas durch den Terminal, saßen in der Lounge und aßen was und sind dann zu unserem Flug nach Düsseldorf auf. Der pünktlich in Oslo abflog …

… und pünktlich in Düsseldorf ankam.

Wo, quasi als erneute Brücke zu unserem großen Urlaub dieses Jahr, ein Flieger der All Nippon Airways nach Tokyo stand.

Auch da werden wir im Oktober sein. Aber erst einmal die A3, dann die Bergisch Gladbacher Straße und dann in die Wohnung. Und von Schottland und einem schönen Besuch bei der AGM 2019 träumen.

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