{"id":11302,"date":"2019-10-19T17:27:01","date_gmt":"2019-10-19T16:27:01","guid":{"rendered":"http:\/\/www.travellingdevil.de\/?p=11302"},"modified":"2019-10-21T17:03:21","modified_gmt":"2019-10-21T16:03:21","slug":"japan-101-einfuehrung-in-japan-halbtageskurs","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?p=11302","title":{"rendered":"&#8222;Japan 101&#8220; &#8211; Einf\u00fchrung in Japan (Halbtageskurs)"},"content":{"rendered":"<p>Mit der U-Bahn sind wir von Kita-Senju nach Kayabacho gefahren. Da wir irgendwie keine Suica (elektronische IC Card, mit der man bargeldlos die Tickets in der Bahn bezahlen kann) hatten, mussten wir den Rest des Tages unsere Yen-M\u00fcnzen-Reserven opfern, um diverse Fahrkarten zu kaufen. Was aber nicht schlimm ist, denn die Benutzung der IC Cards bietet etwa 1 &#8211; 2 Yen Vorteil pro Fahrt. Was umgerechnet 0,8 &#8211; 1,6 Cents sind.<\/p>\n<p>Nachdem wir die beiden vor ihrem Hotel in Nihonbashi getroffen haben, mussten wir erst einmal das organisatorische erledigen. Beide sind mit dem LOT Flug gelandet, danach mit normalen Tickets nach Tokyo reingefahren und brauchten daher noch eine Suica bzw. ihren JR Pass. Also haben wir uns zu Fu\u00df zur Tokyo Station aufgemacht und da die ganzen Dinge gemeinsam erledigt. Inklusive Geld abheben, wobei dabei die gro\u00dfe Auswahl an Karten bei den beiden fast zu einem Problem geworden w\u00e4re &#8230; \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Danach haben wir den beiden mal die Themen &#8222;Wie fahre ich Bahn?&#8220;, &#8222;Welche Bahn nehme ich?&#8220; und &#8222;Wie \u00fcberlebe ich eine Bahnfahrt?&#8220; beigebracht. Und da Tokyo bei uns beim ersten Besuch auch erschreckend gro\u00df war, haben wir unser Wissen genutzt und die beiden in den Ueno Park gebracht. Dort gab es dann den ersten Automaten, die ersten Eink\u00e4ufe (Mochi Balls) auf einem kleine Markt und etwas mehr Ruhe bzw. Platz.<\/p>\n<p>Danach sind wir wild quatschend quer durch den Park spaziert und dabei auf den Gojo Tenjin Schrein gesto\u00dfen, einer von 1400 Schreinen in Tokyo und durch seine Lage einer der ruhigeren.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=11182\" rel=\"attachment wp-att-11182\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-11182\" src=\"https:\/\/travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/1131_2019Asien-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"525\" srcset=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/1131_2019Asien.jpg 1024w, https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/1131_2019Asien-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Dort gab es dann die ersten Lektionen in &#8222;Was mache ich mit den Wasserbecken am Eingang eines Schreines?&#8220;.<\/p>\n<p>Am Eingang eines Schreines gibt es immer einen kleinen Trog \/ Brunnen mit Wasser und kleinen Schaufeln, Chozuya genannt. An diesem reinigt man sich bevor man den Schrein betritt. Dazu f\u00fcllt man die Schaufel mit Wasser, h\u00e4lt sie dabei mit der rechten Hand und reinigt damit seine linke Hand. Dann kommt die Schaufel in die linke Hand und man reinigt die rechte Hand. Dann sch\u00fcttet man etwas Wasser in seine linke Hand und sp\u00fclt dabei seinen Mund aus (nicht trinken!). Zuletzt mit dem Rest Wasser in der Schaufel die Schaufel selber sp\u00fclen, indem man sie vertikal nach oben hebt und das Wasser den Griff entlang l\u00e4uft.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=11183\" rel=\"attachment wp-att-11183\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-11183\" src=\"https:\/\/travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/1132_2019Asien-768x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"933\" \/><\/a><\/p>\n<p>Klappte f\u00fcr den ersten Versuch schon ganz gut.<\/p>\n<p>Danach ging es noch weiter durch den Schrein und entlang des im Ueno Park befindlichen Shinobazu Teich, an dem auf einer Seite auch der Zoo ist.<\/p>\n<p>Dabei sind wir auch zum Shinobazunoike Tempel gegangen, um auch die buddhistische Etikette abzuhaken. Dort reinigt man sich n\u00e4mlich auch ggf. mit den R\u00e4ucherst\u00e4bchen, die vor dem Tempel rauchen.<\/p>\n<p>Nach einer weitere Runde um den Teich ging es dann zu n\u00e4chsten Lektion, die in Japan wirklich, wirklich unerl\u00e4sslich ist: Automaten!<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=11184\" rel=\"attachment wp-att-11184\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-11184\" src=\"https:\/\/travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/1133_2019Asien-768x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"933\" \/><\/a><\/p>\n<p>Blauer Knopf = Kaltes Getr\u00e4nk, Roter Knopf = Warmes Getr\u00e4nk. Und Kaffee muss man erkennen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Da die beiden dann etwas M\u00fcdigkeit zeigten, haben wir ihnen dann die volle Bandbreite an Tourismus und Japan gegeben: Den Senso-ji oder auch Asakusa-dera Tempel.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=11185\" rel=\"attachment wp-att-11185\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-11185\" src=\"https:\/\/travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/1134_2019Asien-768x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"933\" \/><\/a><\/p>\n<p>Tokyos \u00e4ltester und bedeutendster Tempel, denn der Legende nach soll an dieser Stelle bereits im Jahre 628 schon ein Tempel gestanden haben. Mehrfach abgebrannt, immer wieder aufgebaut ist dies eine gro\u00dfe Tempelanlage mit vielen Gesch\u00e4ften und Shops um die Tempelanlage herum. Durch die man erst einmal hindurch muss, vor allem, wenn jeder zweite Laden etwas mit oder f\u00fcr Katzen anbietet.<\/p>\n<p>Kommt man endlich zum Tor, dem Kaminari-mon (Donnertor), macht man besser vorher ein Foto.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=11186\" rel=\"attachment wp-att-11186\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-11186\" src=\"https:\/\/travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/1135_2019Asien-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"525\" srcset=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/1135_2019Asien.jpg 1024w, https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/1135_2019Asien-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Denn das Tor bewachen vier Statuen. Und wenn man unter der knapp 4 Meter gro\u00dfen Laterne in der Mitte durchgeht, dann pr\u00fcfen einen die dort stehenden Shinto-G\u00f6tter schon genau.<\/p>\n<p>Wir durften aber alle durch und haben dann Kerstin und Phillip in die Tradition der Tempel-Horoskope eingewiesen: Geld zahlen, Kasten sch\u00fctteln, Nummer ziehen und schauen, was ist.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=11187\" rel=\"attachment wp-att-11187\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-11187\" src=\"https:\/\/travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/1136_2019Asien-768x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"933\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ergebnis: 3 von 4 haben kein Gl\u00fcck, Jens soll sogar das Land verlassen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=11188\" rel=\"attachment wp-att-11188\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-11188\" src=\"https:\/\/travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/1137_2019Asien-768x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"933\" \/><\/a><\/p>\n<p>Gut, dass man den M\u00f6nchen hier die &#8222;Bad Fortune&#8220; Zettel geben kann, sodass sie daf\u00fcr sorgen, dass das Pech nicht eintritt.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=11189\" rel=\"attachment wp-att-11189\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-11189\" src=\"https:\/\/travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/1138_2019Asien-768x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"933\" \/><\/a><\/p>\n<p>Danach waren die beiden Japan-Newbies bereit f\u00fcr die n\u00e4chste Lektion, in der wir Expertisen haben: Craft Beer in Japan!<\/p>\n<p>Also ab nach Kanda, wo eine Mikrobrauerei namens &#8222;Devil Craft&#8220; (wo wir <a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?p=5489\">schon einmal waren<\/a>) einen Ausschank hat. Wobei wir etwas getr\u00f6delt haben und auch nicht damit gerechnet haben, dass wir in der 3. Etage platziert werden.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=11190\" rel=\"attachment wp-att-11190\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-11190\" src=\"https:\/\/travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/1139_2019Asien-768x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"933\" \/><\/a><\/p>\n<p>Lecker Bier, nett gequatscht. Und dann ging es auch schon auf zum reservierten Abendessen. Eigentlich wollten wir ja mit den beiden ins Yakiniku Garden, wo leider die Reservierung zur\u00fcckgenommen wurde.<\/p>\n<p>Die Alternative war ein nettes Yakiniku Restaurant, was Grade A5 Kobe anbietet: Kanteki Shibuya. Der Nachteil: Daf\u00fcr muss man nach Shibuya. Also ab in den Feierabendverkehr der Yamanote und einmal rum um Tokyo.<\/p>\n<p>Noch waren alle entspannt.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=11191\" rel=\"attachment wp-att-11191\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-11191\" src=\"https:\/\/travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/1140_2019Asien-768x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"933\" \/><\/a><\/p>\n<p>Dann wurde es aber doch &#8230; kuschelig.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=11192\" rel=\"attachment wp-att-11192\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-11192\" src=\"https:\/\/travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/1141_2019Asien-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"525\" srcset=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/1141_2019Asien.jpg 1024w, https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/1141_2019Asien-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Phillip stand bei dem Foto neben mir und hatte den Vorteil, dass er grob 2 K\u00f6pfe gr\u00f6\u00dfer als alles andere hier war. Nachteil: Sein Sichtfeld wurde durch die Haltestangen arg eingeschr\u00e4nkt.<\/p>\n<p>Nach 20 Minuten in der Rush-Hour (auch das eine Lektion f\u00fcr Japan: Man \u00fcberlebt das auch!) kamen wir in Shibuya an.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=11193\" rel=\"attachment wp-att-11193\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-11193\" src=\"https:\/\/travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/1142_2019Asien-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"525\" srcset=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/1142_2019Asien.jpg 1024w, https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/1142_2019Asien-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Vor dem Bahnhof noch kurz die Statue von Hachiko angeschaut (dem japanischen Klon von Greyfriars Bobby in Edinburgh) kamen wir etwas sp\u00e4t im Laden an. Und wurden zu unseren Pl\u00e4tzen in der ersten Etage gef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Und entschieden uns f\u00fcr mehr Fleisch!<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=11194\" rel=\"attachment wp-att-11194\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-11194\" src=\"https:\/\/travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/1143_2019Asien-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"525\" srcset=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/1143_2019Asien.jpg 1024w, https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/1143_2019Asien-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<p>So etwas muss halt mehrfach festgehalten werden &#8230;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=11195\" rel=\"attachment wp-att-11195\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-11195\" src=\"https:\/\/travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/1144_2019Asien-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"525\" srcset=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/1144_2019Asien.jpg 1024w, https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/1144_2019Asien-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Yakiniku bedeutet halt: Selbst grillen, dabei die Beilagen essen und das Bier genie\u00dfen. Oder im Falle von Meike: Das Tomatenbier. Und im Falle von Phillip: Nix, denn eine kleine Erk\u00e4ltung begann ihr sch\u00e4ndliches Werk.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=11196\" rel=\"attachment wp-att-11196\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-11196\" src=\"https:\/\/travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/1145_2019Asien-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"525\" srcset=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/1145_2019Asien.jpg 1024w, https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/1145_2019Asien-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Dann war es f\u00fcr die beiden auch genug Input f\u00fcr einen Tag. Immerhin waren sie erst so um 9 Uhr in Japan angekommen. Also brachten wir beide zur Bahn und verabschiedeten uns von ihnen. Die n\u00e4chsten Tage w\u00fcrden wir uns nat\u00fcrlich noch per WhatsApp austauschen.<\/p>\n<p>Meike und Jens dagegen hatten noch Untaten im Kopf. Eine der Dinge, die wir auch relativ h\u00e4ufig in Japan machen, ist ein einfacher Pub im Bahnhof von Tamachi, dem Stasiun Pup. Und daher: Och, wir haben ja noch Zeit und k\u00f6nnen morgen ja ausschlafen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=11197\" rel=\"attachment wp-att-11197\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-11197\" src=\"https:\/\/travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/1146_2019Asien-768x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"933\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ber\u00fchmte letzte Worte. Denn der Pub hat immer einige Biere zur Auswahl und mindestens ein gutes Asahi.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=11198\" rel=\"attachment wp-att-11198\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-11198\" src=\"https:\/\/travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/1147_2019Asien-768x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"933\" \/><\/a><\/p>\n<p>Und, wie man am Foto erkennen kann, ein Bier unserer Brauerei aus Ellon, Schottland: Punk IPA. Und da Jens passenderweise sein Shirt der European AGM trug, gab es noch kurz eine kleine Verbr\u00fcderungsszene im Zeichen des Craft Beers!<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=11199\" rel=\"attachment wp-att-11199\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-11199\" src=\"https:\/\/travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/1148_2019Asien-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"525\" srcset=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/1148_2019Asien.jpg 1024w, https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/1148_2019Asien-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Dann war aber auch Ende Gel\u00e4nde &#8211; ein sehr spannender Tag und wir hoffen, das die kleine Einf\u00fchrung in &#8222;Japan&#8220; Kerstin und Phillip geholfen hat. Und nicht zu verwirrend war &#8230; \ud83d\ude09<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit der U-Bahn sind wir von Kita-Senju nach Kayabacho gefahren. 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