{"id":22738,"date":"2023-08-04T22:08:57","date_gmt":"2023-08-04T20:08:57","guid":{"rendered":"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?p=22738"},"modified":"2024-01-30T19:20:51","modified_gmt":"2024-01-30T17:20:51","slug":"restaurant-maximilian-lorenz-koeln","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?p=22738","title":{"rendered":"Restaurant Maximilian Lorenz, K\u00f6ln"},"content":{"rendered":"<p>Anfang August stand uns der Sinn nach etwas Gourmet-Essen. Mal wieder. Und wir wollten mal was neues ausprobieren und da bietet K\u00f6ln ja dankenswerterweise noch einige M\u00f6glichkeiten. Nicht, dass wir zum <a href=\"https:\/\/la-cuisine-koeln.de\/\">Cuisine Rademacher<\/a> oder ins <a href=\"https:\/\/restaurant-lasociete.de\/\">La Societe<\/a> nicht gerne gehen und es auch nicht mehr tun werden, aber manchmal m\u00f6chte man ja seinen Horizont erweitern.<\/p>\n<p>Unsere Wahl fiel auf das <a href=\"https:\/\/maximilianlorenz.de\/\">Maximilian Lorenz<\/a> direkt an der Nordseite des K\u00f6lner Hauptbahnhofes gelegen. Man muss quasi nur am Busbahnhof vorbei gehen und findet, nicht direkt sichtbar, die beiden Restaurants: Ein Bistro, &#8222;Weinlokal Heinzhermann&#8220; genannt und das mit einem Michelin Stern ausgezeichnete Restaurant Maximilian Lorenz.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=23235\" rel=\"attachment wp-att-23235\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-23235\" src=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/0342_2023KleineUrlaube.jpg\" alt=\"\" width=\"768\" height=\"1024\"><\/a><\/p>\n<p>Chef Lorenz ist 1991 in Bergisch Gladbach geboten, wurde in Odenthal im Restaurant Zur Post ausgebildet und wurde 2012 zum &#8222;Newcomer des Jahres&#8220; vom Gustro-Magazin ausgezeichnet. Grund genug f\u00fcr uns hier mal hin zu gehen.<\/p>\n<p>Das Restaurant war sehr schick eingerichtet, da schon einige G\u00e4ste da waren haben wir keine Fotos gemacht. Einzig die Lage an einer Stra\u00dfe in N\u00e4he des Hauptbahnhofes kombiniert damit, dass die Fenster offen waren, lies doch einige eher unsch\u00f6ne Ger\u00e4usche und Ger\u00fcche reinkommen. Das war aber nur vereinzelt der Fall und mit einsetztender D\u00e4mmerung und geschlossenen Fenstern war es dann auch gar kein Problem mehr.<\/p>\n<p>Als Appetitanreger gab es vier verschiedene Kleinigkeiten, von denen vor allem der kleine Aal-Burger in Erinnerung geblieben ist. Guten Schinken und zwei kunstvolle Amuse-bouche erg\u00e4nzen diesen Gru\u00df aus der K\u00fcche.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=23236\" rel=\"attachment wp-att-23236\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-23236\" src=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/0343_2023KleineUrlaube.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/0343_2023KleineUrlaube.jpg 1024w, https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/0343_2023KleineUrlaube-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Weintechnisch haben wir uns wieder in die H\u00e4nde des Fachpersonals gegeben und hofften, da das Bistro nebenan ja mit dem Titel &#8222;Weinlokal&#8220; spielt, auf passende und spannende Begleitung des Men\u00fcs. War auch so.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=23237\" rel=\"attachment wp-att-23237\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-23237\" src=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/0344_2023KleineUrlaube.jpg\" alt=\"\" width=\"768\" height=\"1024\"><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=23238\" rel=\"attachment wp-att-23238\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-23238\" src=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/0345_2023KleineUrlaube.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/0345_2023KleineUrlaube.jpg 1024w, https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/0345_2023KleineUrlaube-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Der erste Gang wurde gleich mal zum Event, denn es wurde am Tisch eine Makrele gegrillt. Immer wieder mit den gleichen Witzen, wie wir nachher festgestellt haben. Aber mit Charme und Unterhaltung.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=23239\" rel=\"attachment wp-att-23239\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-23239\" src=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/0346_2023KleineUrlaube.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/0346_2023KleineUrlaube.jpg 1024w, https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/0346_2023KleineUrlaube-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Das fertige Produkt gelangte dann auf den Teller mit Sauerklee, Salatgurke und einer Creme aus Schafsmilch.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=23240\" rel=\"attachment wp-att-23240\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-23240\" src=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/0347_2023KleineUrlaube.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/0347_2023KleineUrlaube.jpg 1024w, https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/0347_2023KleineUrlaube-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Sehr fein, sehr klar im Geschmack und modern. Ein sehr, sehr guter Start.<\/p>\n<p>Aubergine aus Mechernich in der Eifel waren dann der Mittelpunkt im n\u00e4chsten Gang. Begleitet wurde dieser vegetarische Gang mit einem Holunderessig und wei\u00dfen Johannesbeeren.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=23241\" rel=\"attachment wp-att-23241\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-23241\" src=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/0348_2023KleineUrlaube.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/0348_2023KleineUrlaube.jpg 1024w, https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/0348_2023KleineUrlaube-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ebenfalls wieder sehr fein gearbeitet, sehr klar in den Aromen und in der Kombination schon stark, wenn auch etwas zu sauer f\u00fcr unseren Geschmack. Wobei wenn man genug von der Aubergine mit den Beeren gegessen hat, war es nicht zu viel S\u00e4ure &#8211; die Gefahr bestand nur bei zu vielen Beeren und Essig auf dem L\u00f6ffel.<\/p>\n<p>Schweinebauch ist ja eines unserer Lieblingsst\u00fccke, erst Recht wenn er gut und leicht kross zubereitet ist, sodass man nicht mehr das Fett zu stark schmeckt. Zusammen mit einem Zwiebelbrot, Apfel und Petersilie war das eher eine klassische Kombination aber nicht weniger lecker.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=23242\" rel=\"attachment wp-att-23242\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-23242\" src=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/0349_2023KleineUrlaube.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/0349_2023KleineUrlaube.jpg 1024w, https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/0349_2023KleineUrlaube-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Und der Bauch war hervorragend zubereitet!<\/p>\n<p>Beim n\u00e4chsten Gang hatten wir uns zuerst mehr versprochen, wobei da vermutlich auch die Erinnerung an Nova Scotia den Hummer von Helgoland etwas zu stark herabgew\u00fcrdigt hat.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=23243\" rel=\"attachment wp-att-23243\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-23243\" src=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/0350_2023KleineUrlaube.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/0350_2023KleineUrlaube.jpg 1024w, https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/0350_2023KleineUrlaube-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p>In der Kombination mit Tomate, Melone und Fenchel ein etwas kreativerer Gang und f\u00fcr uns der &#8222;schw\u00e4chste&#8220; von eigentlich nur starken G\u00e4ngen. Bislang fanden wir eigentlich alles, inklusive dem Service, den Weinen und dem Ambiente sehr ansprechend und wir hatten eine gute Zeit.<\/p>\n<p>Apropos &#8222;Zeit&#8220;: Jetzt war eine f\u00fcr eine Bio-Pause. Und wie immer auf dem Weg wurden diverse Devotionalien ausgestellt. Maximilian Lorenz hat sein Berufsleben im Rheinland verbracht und das sieht man auch an den Trikots, die hier ausgestellt sind.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=23244\" rel=\"attachment wp-att-23244\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-23244\" src=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/0351_2023KleineUrlaube.jpg\" alt=\"\" width=\"768\" height=\"1024\"><\/a><\/p>\n<p>Und \u00fcber mangelnde Auszeichnungen kann sich der Aufsteiger des Jahres 2018 im Gault Millau auch nicht beschweren.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=23245\" rel=\"attachment wp-att-23245\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-23245\" src=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/0352_2023KleineUrlaube.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/0352_2023KleineUrlaube.jpg 1024w, https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/0352_2023KleineUrlaube-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Pre-Dessert kennen wir ja. Ein Dessert vor dem Hauptgang noch nicht. Und wenn dieser dann in einer aus den China Restaurants der 80er Jahre noch bekannten &#8222;Kremik-Zitronen&#8220; serviert wird, dann freute sich gerade Jens ein Loch in den Bauch. Denn mit seinen Eltern war das im China Restaurant in Gummersbach einer der zwei Nachtische, der auf den Karten auf dem Tisch beworben wurden und die er nie bestellen durfte.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=23246\" rel=\"attachment wp-att-23246\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-23246\" src=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/0353_2023KleineUrlaube.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/0353_2023KleineUrlaube.jpg 1024w, https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/0353_2023KleineUrlaube-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Gut, das w\u00e4re vermutlich damals auch einfach nur eine Kugel Zitroneneis gewesen und nicht diese feine Kombination aus Zitrone und Buttermilch. Aber die Anspielung fiel bei uns auf fruchtbaren Boden.<\/p>\n<p>Zeit f\u00fcr den Hauptgang und hier gab es was besonders: Ein Prachthahn. Genau, bei einem Bauern bei Rheinbach gibt es H\u00e4hne, genauer gesagt Eifeler Prachth\u00e4hne, die sich 80 Tage frei bewegen k\u00f6nnen, bevor sie geschlachtet werden. Etwas, was heutzutage in der &#8222;Wir z\u00fcchten alles hoch, um es m\u00f6glichst g\u00fcnstig zu verkaufen&#8220; Welt leider etwas verloren gegangen ist.<\/p>\n<p>Das Fleisch ist hier mit Graupen, Kohlrabi und Mangold zubereitet und als Roulade und Praline inklusive einer erst d\u00fcnn erscheinenden aber um so kr\u00e4ftigeren Jus auf dem Teller platziert.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=23247\" rel=\"attachment wp-att-23247\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-23247\" src=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/0354_2023KleineUrlaube.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/0354_2023KleineUrlaube.jpg 1024w, https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/0354_2023KleineUrlaube-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Sehr spannend, sehr lecker. Was uns hier endg\u00fcltig aufgefallen ist, ist, dass jeder Gang mindestens eine Komponente hatte, die in K\u00f6ln oder um K\u00f6ln herum angebaut wurde. Regionalit\u00e4t ohne es explizit so zu nennen ist eine Form des Understatements, die uns gef\u00e4llt. Man muss es eben nicht immer direkt &#8222;brutal regional&#8220; oder sonstwie nennen.<\/p>\n<p>Passend dazu: Himbeeren aus K\u00f6ln, Fair Trade Schokolade und Sonnenblumenkerne.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=23248\" rel=\"attachment wp-att-23248\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-23248\" src=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/0355_2023KleineUrlaube.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/0355_2023KleineUrlaube.jpg 1024w, https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/0355_2023KleineUrlaube-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Simpel von den Zutaten her, super sch\u00f6n anzusehen und am Ende einfach nur lecker und ein klassischer Nachtisch. An dem nichts falsch ist.<\/p>\n<p>Zweiter Nachtisch: Sylter Rose, ein Nachtisch, von dem Jens in einem Podcast &#8222;Fiete Gastro&#8220; schon einmal geh\u00f6rt hatte.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=23249\" rel=\"attachment wp-att-23249\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-23249\" src=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/0356_2023KleineUrlaube.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/0356_2023KleineUrlaube.jpg 1024w, https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/0356_2023KleineUrlaube-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p>An dieser Stelle waren wir schon gut satt und verwickelten die Servicekr\u00e4fte immer mehr in Gespr\u00e4che, wobei wir hoffen, dass wir sie nicht allzu sehr abgelenkt haben.<\/p>\n<p>Zum letzten Gang gab es dann zwei verschiedene Getr\u00e4nke. Jens entschied sich f\u00fcr einen relativ teuren Sogni d\u00b4oro amaro, einen Obstbrand mit Kr\u00e4uter, Bl\u00fcten und Wurzeln gemeinsam mit Zitrusfr\u00fcchten verarbeitet wurden. Eine seltener Genuss f\u00fcr uns aber dem echt sch\u00f6nen Abend angemessen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=23250\" rel=\"attachment wp-att-23250\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-23250\" src=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/0357_2023KleineUrlaube.jpg\" alt=\"\" width=\"768\" height=\"1024\"><\/a><\/p>\n<p>Meike blieb dabei klassisch und g\u00f6nnte sich einen Muskateller.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=23251\" rel=\"attachment wp-att-23251\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-23251\" src=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/0358_2023KleineUrlaube.jpg\" alt=\"\" width=\"768\" height=\"1024\"><\/a><\/p>\n<p>Und das gab es zu: Dem Halven Hahn!<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=23252\" rel=\"attachment wp-att-23252\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-23252\" src=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/0359_2023KleineUrlaube.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/0359_2023KleineUrlaube.jpg 1024w, https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/0359_2023KleineUrlaube-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ungew\u00f6hnlich kreativ, ungew\u00f6hnlich arrangiert und ungew\u00f6hnlich lecker. Eine Hommage an K\u00f6ln, an die lokalen Besonderheiten und ein f\u00fcr uns sehr passender Abschluss des heutigen Men\u00fcs.<\/p>\n<p>Und weil wir in so guter Stimmung waren griff Jens noch einmal tiefer in die Tasche und g\u00f6nnte sich von Kolonko noch den Mirabellen Brand, der nur von Streuobst gebrannt wurde. Was dementsprechend auch kostete, aber auch wirklich ein sehr geschmacksintensives Erlebnis war.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=23253\" rel=\"attachment wp-att-23253\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-23253\" src=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/0360_2023KleineUrlaube.jpg\" alt=\"\" width=\"768\" height=\"1024\"><\/a><\/p>\n<p>Dazu dann ein Espresso und ein paar Pralinen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=23254\" rel=\"attachment wp-att-23254\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-23254\" src=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/0361_2023KleineUrlaube.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/0361_2023KleineUrlaube.jpg 1024w, https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/0361_2023KleineUrlaube-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Und dann war dieses \u00fcberaus leckere Essen auch schon vorbei. Mit dem Nachbartisch haben wir dann noch ein wenig gequatscht, mit dem Sommelier auch noch (dabei erfuhren wir unter anderem, dass das Maximilian Lorenz sehr viel ausbildet und auch Wert darauf legt, dass die Auszubildenden eine solide Ausbildung bekommen) und dann war es wirklich vorbei.<\/p>\n<p>Ein sehr spannendes Essen, recht regional bezogen und mit viel Fokus auf die Produkte kombiniert. Und mit einem echt netten und unterhaltsamen Service. Gerne wieder!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Anfang August stand uns der Sinn nach etwas Gourmet-Essen. Mal wieder. 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