{"id":26681,"date":"2025-03-29T22:30:59","date_gmt":"2025-03-29T20:30:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?p=26681"},"modified":"2025-04-07T21:25:20","modified_gmt":"2025-04-07T19:25:20","slug":"fyn-kapstadt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?p=26681","title":{"rendered":"Fyn, Kapstadt"},"content":{"rendered":"<p>F\u00fcr den ersten richtigen Tag in Kapstadt hatten wir uns ein angemessenes Ende vorgenommen. S\u00fcdafrika selber gilt schon seit langem als ein Hotspot f\u00fcr gehobene K\u00fcche oder &#8222;Fine Dining&#8220;, wie man das nennt. Gute K\u00f6che hatte S\u00fcdafrika schon immer, nur wird seit einigen Jahren auch von Investoren bemerkt, dass man damit Geld machen kann und das sogar im eigenen Land. Es entstanden ganze Gastro-Gruppen, die sich auf gehobene K\u00fcche und Klientel spezialisiert haben und auch deswegen war das Land auf unserer Liste gelandet. Nicht der einzige Grund aber durchaus ein f\u00fcr uns wichtiger.<\/p>\n<p>Bei der Suche nach einem Restaurant f\u00fcr diesen ersten Abend stach bei der Recherche immer wieder eines heraus und am Ende wurde es dieses auch: Das Fyn &#8211; ausgesprochen \u201efain\u201c &#8211; was 2018 im f\u00fcnften Stock einer Seidenfabrik aus dem 19. Jahrhundert er\u00f6ffnet wurde und sich in der globalen Gastronomieszene allm\u00e4hlich einen Namen gemacht hat. Im Jahr 2022 wird es zum ersten Mal in die Liste der 50 besten Restaurants der Welt aufgenommen und erh\u00e4lt dabei die Auszeichnung \u201eBestes Restaurant in Afrika\u201c.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=26692\" rel=\"attachment wp-att-26692\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-26692\" src=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0181_2025Suedafrika.jpg\" alt=\"\" width=\"768\" height=\"1024\"><\/a><\/p>\n<p>Der renommierte s\u00fcdafrikanische Koch und Gastronom Peter Tempelhoff er\u00f6ffnete das Lokal, unterst\u00fctzt von der franz\u00f6sischen Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin Jennifer Hug\u00e9 und K\u00fcchenchef Ashley Moss. Das erfahrene Trio hat den Aufstieg des Restaurants und seine sich st\u00e4ndig weiterentwickelnde Philosophie seit der Er\u00f6ffnung geleitet.<\/p>\n<p>Und jetzt kommen wir &#8230; \ud83d\ude09<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=26693\" rel=\"attachment wp-att-26693\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-26693\" src=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0182_2025Suedafrika.jpg\" alt=\"\" width=\"768\" height=\"1024\"><\/a><\/p>\n<p>Ein sehr guter Sitzplatz bot einen Blick auf den Tafelberg hinter dem die Sonne schon untergegangen war. Au\u00dferdem dominiert im Raum eine Kochinsel in der Mitte, auf der die kalten Speisen sowie der Nachtisch angerichtet wurde.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=26694\" rel=\"attachment wp-att-26694\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-26694\" src=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0183_2025Suedafrika.jpg\" alt=\"\" width=\"768\" height=\"1024\"><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=26695\" rel=\"attachment wp-att-26695\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-26695\" src=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0184_2025Suedafrika.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0184_2025Suedafrika.jpg 1024w, https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0184_2025Suedafrika-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die Show begann und als erstes wurde uns, es gibt hier nur ein Men\u00fc allerdings mit ein paar Optionen zur Anpassung, erst einmal das Fleisch zum Hauptgang vorgestellt.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=26696\" rel=\"attachment wp-att-26696\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-26696\" src=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0185_2025Suedafrika.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0185_2025Suedafrika.jpg 1024w, https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0185_2025Suedafrika-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Also nicht beim Namen, sondern wir konnten uns das Tier ausw\u00e4hlen, was wir Essen wollen. Unser wirklich sehr netter Kellner legte uns den Springbok ans Herz und im Zweifelsfall sagen wir ja immer: Dem Fachpersonal ist Folge zu leisten!<\/p>\n<p>Vorab beziehungsweise zum Knabbern nebenbei gab es dann direkt mal was, was unsere kleinen japanischen Foodie-Herzen h\u00f6her schlagen lies: Asazuke, eine Art Tsukemono! Tsukemono sind leicht eingelegte japanische Essiggurken, die zu Reis und Misosuppe serviert werden. Sie sind knusprig und schmecken appetitlich sauer und s\u00fc\u00df-s\u00e4uerlich. Und Asazuke sind dann andere Gem\u00fcse mit einer etwas k\u00fcrzeren Einlegezeit.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=26697\" rel=\"attachment wp-att-26697\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-26697\" src=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0186_2025Suedafrika.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0186_2025Suedafrika.jpg 1024w, https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0186_2025Suedafrika-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Perfekter Essensbegleiter, so einfach und doch so gut. Muss halt nicht immer Brot und Butter sein und passte in diesem Ambiente hervorragend!<\/p>\n<p>Sogar Jens war zufrieden und konnte sich zu einem L\u00e4cheln durchringen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=26698\" rel=\"attachment wp-att-26698\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-26698\" src=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0187_2025Suedafrika.jpg\" alt=\"\" width=\"768\" height=\"1024\"><\/a><\/p>\n<p>Die Bestellung war wie immer &#8222;Men\u00fc plus Weinbegleitung&#8220;, auch, weil man hier nur s\u00fcdafrikanische Weine reicht und wir uns ja auch davon ein Bild machen wollen in diesem Urlaub. Und, ehrlich gesagt, Riesling haben wir zu Hause genug und m\u00fcssen nicht nach Kapstadt fliegen, um einen Wein von Dr. Loosen zu trinken, der ja immer auf Weinkarten steht.<\/p>\n<p>Zu den Gr\u00fc\u00dfen aus der K\u00fcche gab es dann Claudia!<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=26699\" rel=\"attachment wp-att-26699\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-26699\" src=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0188_2025Suedafrika.jpg\" alt=\"\" width=\"768\" height=\"1024\"><\/a><\/p>\n<p>Jens musste sich hier beherrschen nichts von einem Sch\u00e4ferhund zu erw\u00e4hnen, was aber dann kein Problem war, als der dazu geh\u00f6rende Gang gereicht wurde. Der war n\u00e4mlich der Hammer!<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=26700\" rel=\"attachment wp-att-26700\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-26700\" src=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0189_2025Suedafrika.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0189_2025Suedafrika.jpg 1024w, https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0189_2025Suedafrika-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=26701\" rel=\"attachment wp-att-26701\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-26701\" src=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0190_2025Suedafrika.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0190_2025Suedafrika.jpg 1024w, https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0190_2025Suedafrika-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p>An den Tisch kam ein Tablett mit dem Brioche-Knubbel auf einem Podest. Uns wurde gesagt, dass wir das Br\u00f6tchen herunter nehmen sollen und das Podest entpuppte sich als kleines Gef\u00e4\u00df, was umgedreht wurde und eine gebrannte Creme zum Vorschein brachte.<\/p>\n<p>Das Ganze war eine sehr fein passierte Pilzcreme mit Zucker abgefl\u00e4mmt. Dazu eben ein Brioche-Br\u00f6tchen. Einfach und doch hervorragend. Eine mehr als gelungene Alternative zu den \u00fcblichen G\u00e4nseleber-G\u00e4ngen, sehr gut pr\u00e4sentiert und sehr gut gemacht. Sp\u00e4testens hier wussten wir: Das wird ein guter Abend.<\/p>\n<p>Als n\u00e4chstes konnten wir unsere Sake-Gl\u00e4ser aussuchen. Ja genau: Uns wurde ein Korb mit verschiedenen Gl\u00e4sern pr\u00e4sentiert und wir durften uns eines davon nehmen. Jeweils von unserem Kellner kommentiert mit &#8222;Ah, I understand &#8230;&#8220; und meinte noch, dass er kurz in die K\u00fcche m\u00fcsste, um sie von unserer Entscheidung ob der Farbe der Gl\u00e4ser zu informieren.<\/p>\n<p>War nur Spa\u00df, zeigt aber den erfrischend offenen und lockeren Umgang hier. Es war zwar etwas laut im Restaurant, was durch die hohen R\u00e4ume noch einmal verst\u00e4rkt wurde. Aber irgendwie passte es auch genau hier hin, denn \u00fcberall wurde gelacht, gequatscht und einfach genossen. Im Falle von Meike als zertifizierter &#8222;Geschirr-Nerd&#8220; sogar \u00fcber sowas profanes wie ein Sake Becher.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=26702\" rel=\"attachment wp-att-26702\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-26702\" src=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0191_2025Suedafrika.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0191_2025Suedafrika.jpg 1024w, https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0191_2025Suedafrika-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Zu den Gr\u00fc\u00dfen gab es dann sowohl einen Kagatobi Gokkan Junmai Sake (wir konnten unser Restwissen \u00fcber Polierungsgrad zum Besten geben) und ein Sylvaner aus Stellenbosh.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=26703\" rel=\"attachment wp-att-26703\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-26703\" src=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0192_2025Suedafrika-768x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"768\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0192_2025Suedafrika-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0192_2025Suedafrika.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Und dann die Speisen, der Hammer! Beginnend mit einem Yellowfin Thun mit einem Hartk\u00e4se von der Kap-Halbinsel. So fest, so saftig und so voller Umami! Ungaublich!<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=26704\" rel=\"attachment wp-att-26704\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-26704\" src=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0193_2025Suedafrika.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0193_2025Suedafrika.jpg 1024w, https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0193_2025Suedafrika-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Hamachi vom Cape Malay mit Granatapfelkernen und einem \u00fcberraschend kr\u00e4ftigen Kokosnus-Curry. Und kleinen Kokosnus-Tupfen darauf.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=26705\" rel=\"attachment wp-att-26705\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-26705\" src=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0194_2025Suedafrika.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0194_2025Suedafrika.jpg 1024w, https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0194_2025Suedafrika-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Von den dreien der Teller, der uns am wenigsten zusagte, weil Granatapfelkerne immer so den Mund ausf\u00fcllen mit ihrem Geschmack.<\/p>\n<p>Das Highlight aber war eine Zutat, die wir generell eher seltener Essen: Abalone, im Deutschen auch Seeohren genannt. Eine Schnecke, die in allen w\u00e4rmeren Meeren der Welt vorkommt, aber uns irgendwie nie so richtig mitgerissen hat. Hier aber in eine wahre G\u00f6tterspeise verwandelt: Hauchd\u00fcnn geschnitten mit Spinat-Tempura und eine Wakame Miso darunter.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=26706\" rel=\"attachment wp-att-26706\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-26706\" src=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0195_2025Suedafrika.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0195_2025Suedafrika.jpg 1024w, https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0195_2025Suedafrika-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ein Gang wie aus einem dieser Gourmet-Ryokans, einfach, auf ein Produkt fokussierend und doch voller Textur, Aroma und Komplexit\u00e4t am Ende durch eine super leckere Miso.<\/p>\n<p>Wir kamen hier richtig ins Schw\u00e4rmen und f\u00fchlten uns echt nach Japan versetzt. Was f\u00fcr ein machtvolles Gericht!<\/p>\n<p>Als ob der Show-Anteil zu kurz gekommen w\u00e4re, gab es dann direkt das n\u00e4chste Highlight. Beobachtet hatten wir es schon an anderen Tischen des inzwischen vollen Restaurants, jetzt waren wir dran: Wagyu aus der Karoo auf einer Ochsenherztomate mit einer Kombu Salsa und Shiso. Die Idee aus Kombu eine Salsa zu machen ist sehr frei gedacht und zeigt, dass hier nicht nur ein kulinarischer Stil verfolgt wird, sondern eher versucht wird das zu kombinieren, was eben passt. Auch wenn eine Salsa jetzt eher nicht so japanisch ist.<\/p>\n<p>Das Essen kam jedenfalls an den Tisch und wir wurden gebeten nichts zu machen. Was schwer war. gl\u00fccklicherweise kam Sekunden sp\u00e4ter ein weiterer Kellner mit zwei St\u00fccken Bituchan-Kohle. Die dann jeweils auf unser Wagyu gelegt wurde, um so final noch ein paar R\u00f6staromen zu erzeugen, aber vor allem, um uns mit einem Geruch zu foltern, der das Wasser im Mund zusammen laufen lie\u00df.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=26707\" rel=\"attachment wp-att-26707\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-26707\" src=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0196_2025Suedafrika.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0196_2025Suedafrika.jpg 1024w, https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0196_2025Suedafrika-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Dies war die Remineszenz an den Volkssport der S\u00fcdafrikaner: Braai, also das gemeinsame Grillen. Perfekt umgesetzt, wie wir finden.<\/p>\n<p>Das Fleisch war perfekt, bei Jens war die Tomate etwas zu dick und erzeugte dazu seiner Meinung nach zu viel S\u00e4ure. Was er auch als Feedback an die K\u00fcche gab und das blieb auch am Ende die einzige Kritik, wenn man das \u00fcberhaupt so nennen mag.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=26708\" rel=\"attachment wp-att-26708\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-26708\" src=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0197_2025Suedafrika.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0197_2025Suedafrika.jpg 1024w, https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0197_2025Suedafrika-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Wir waren sehr, sehr zufrieden mit unserer Wahl!<\/p>\n<p>Den n\u00e4chsten Gang kennen wir, denn ein Chawanmushi machen wir auch oft selber. <span class=\"expandableItem\">Chawanmushi ist eine japanische Variante von Eierstich, die in der Regel als Vorspeise gegessen wird. <\/span><span class=\"expandableItem\">Die Grundlage bildet eine oft mit Sojasauce, Dashi, Fischflocken und Mirin gew\u00fcrzte Eimischung, die gequirlt und anschlie\u00dfend ged\u00e4mpft wird.<\/span><\/p>\n<p>Hier in der Gourmet-Variante mit Rock Lobster von der Westk\u00fcste Afrikas. Garniert war das Ganze mit gebranntem Kombu-Pulver.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=26709\" rel=\"attachment wp-att-26709\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-26709\" src=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0198_2025Suedafrika.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0198_2025Suedafrika.jpg 1024w, https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0198_2025Suedafrika-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Wir haben das so schnell aufgegessen, dass wir gar kein Foto machen konnten. Das war so ein Gang wie das Suasaat in Gr\u00f6nland, wo man mit dem L\u00f6ffel reingeht und einfach schaufelt. Und irgendwann merkt, dass alles weg und man selber zufrieden ist.<\/p>\n<p>Zum n\u00e4chsten Gang durften wir mal wieder die Hilfsmittel aussuchen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=26710\" rel=\"attachment wp-att-26710\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-26710\" src=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0199_2025Suedafrika.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0199_2025Suedafrika.jpg 1024w, https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0199_2025Suedafrika-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Chokka, auch als Cape-Hope-Tintenfisch bekannt, ist ein 20-30 cm langer Tintenfisch, der wie der Name schon sagt hier beheimatet ist. Hier wurde er roh und nur leicht mariniert mit Sesam-Aromen und Kaviar aus Madagaskar (&#8222;d\u00fcd-d\u00fcd-d\u00fcd\u00fcl\u00fcdd\u00fcd Afro Zirkus &#8230;&#8220; &#8211; sorry, Jens Hirn arbeitet manchmal merkw\u00fcrdig) gereicht. Der Kaviar aus Afrika war leider nicht gekommen und so wurde auf Kaviar aus Polen umgeschwenkt. Auch gut, h\u00e4tten wir aber eh nicht gebraucht &#8211; denn der Tintenfisch und das Sesam-Dressing wirkten schon gut genug zusammen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=26711\" rel=\"attachment wp-att-26711\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-26711\" src=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0200_2025Suedafrika.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0200_2025Suedafrika.jpg 1024w, https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0200_2025Suedafrika-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p>N\u00e4chster Gang war dann Lamm, K\u00fcrbis in fester Form und als Creme und dazu K\u00fcrbiskerne sowie eine Minz-Gremolata. Ein herbstliches Gericht, was ja auch Sinn macht, da hier ja gerade in den Herbst \u00fcbergegangen wird.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=26712\" rel=\"attachment wp-att-26712\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-26712\" src=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0201_2025Suedafrika.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0201_2025Suedafrika.jpg 1024w, https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0201_2025Suedafrika-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Einfach ein Gang zum Wohlf\u00fchlen. Technisch vielleicht nicht so verspielt wie die G\u00e4nge zuvor, aber halt ein Wohlf\u00fchlgang wie er im Buche steht.<\/p>\n<p>Etwas japanischer, also wieder auf ein Produkt fokussiert, war dann der Kingklip. Der aalartige Bodenfisch lebt an den K\u00fcsten S\u00fcdafrikas und Namibias in 50 bis 500 Metern Tiefe.<\/p>\n<p>Hier mit etwas Tempura, See-Spargel und anderen kleineren, teilweise eingelegten Bl\u00e4ttern aus dem Meer.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=26682\" rel=\"attachment wp-att-26682\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-26682\" src=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0202_2025Suedafrika.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0202_2025Suedafrika.jpg 1024w, https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0202_2025Suedafrika-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Sehr fein, sehr lecker und sehr gut gemacht.<\/p>\n<p>Hier haben wir \u00fcbrigens, nur als ein Beispiel wie hier der Service aussieht, mit unserem Kellner begonnen in einer wirren Mischung aus English, Niederl\u00e4ndisch, Japanisch und Deutsch zu sprechen. Er will n\u00e4mlich von jedem Gast ein neues Wort in der Landessprache des Gastes lernen und hat uns gebeten, dass wir uns ein Wort aussuchen. Im Idealfall was lustiges oder eine Beleidigung waren seine Vorgaben.<\/p>\n<p>Und wenn jemand nach uns nach Kapstadt ins Fyn kommt und als &#8222;Fiese M\u00f6pp&#8220; bezeichnet wird, das waren dann wir Schuld.<\/p>\n<p>Jetzt war es also Zeit f\u00fcr den Hauptgang. Und auch das wurde wieder zelebriert, zuerst \u00fcber den Wein. Auch wieder als Beispiel, weil wir nat\u00fcrlich viel nachgefragt haben und zu fast jedem Wein mehr erz\u00e4hlt bekommen haben, als das der gew\u00f6hnliche Gast vermutlich m\u00f6chte.<\/p>\n<p>Das Motto des Weines ist ein Zitat von Albert Einstein und lautet &#8222;Blinder Glaube an Autorit\u00e4ten ist der Feind der Wahrheit&#8220; und soll die Entwicklung der Rebe &#8222;Pinotage&#8220; symbolisieren. 1925 wurde durch die Kreuzung von Pinot Noir mit Cinsaut diese Sorte erschaffen. Und ja, dieses Jahr wird die Traube 100 Jahre alt. Die Winzer des Weingutes &#8222;Orpheus &amp; the Raven&#8220; gingen mit diesem Wein ein kleines Wagnis ein, denn f\u00fcr den Wein werden Trauben aus 7 verschiedenen Lagen verwendet, die sonst eher mittelpr\u00e4chtige Ergebnisse bringen. Zusammen &#8211; und das gilt auch als Symbol f\u00fcr S\u00fcdafrika als Land &#8211; ergaben die Trauben aus diesen &#8222;Lucky 7&#8220; einen geblendeten, sehr kraftvollen Wein. Und dieser wird jetzt zu unserem vorher selektieren Springbok gereicht.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=26683\" rel=\"attachment wp-att-26683\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-26683\" src=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0203_2025Suedafrika.jpg\" alt=\"\" width=\"768\" height=\"1024\"><\/a><\/p>\n<p>Ach ja, das passende Werkzeug durften wir uns auch wieder ausssuchen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=26684\" rel=\"attachment wp-att-26684\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-26684\" src=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0204_2025Suedafrika.jpg\" alt=\"\" width=\"768\" height=\"1024\"><\/a><\/p>\n<p>Und da war es dann auch schon: Perfekt gebraten mit einer Nusskruste, Feige, Porcini, den Bl\u00e4ttern der Prenia (einem sogenannten Mittagsblumengew\u00e4chs, was in Nambia und am Cape w\u00e4chst) und einer Khakibos-Sauce.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=26685\" rel=\"attachment wp-att-26685\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-26685\" src=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0205_2025Suedafrika.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0205_2025Suedafrika.jpg 1024w, https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0205_2025Suedafrika-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p>In mehr als einem Sinne des Wortes &#8222;Go Bokke!&#8220; Ein Hauptgang der quasi &#8222;S\u00fcdafrika&#8220; in unserem Mund br\u00fcllt und doch fein, gut abgeschmeckt und dem Restaurant und dem Niveau angemessen. Wir genossen jeden Bissen!<\/p>\n<p>Zum Nachtisch dann nochmal eine kurze Erinnerung daran, dass auch viele Deutsche hier ihre Spuren hinterlassen haben: Ein Riesling namens &#8222;Edelspatz&#8220;.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=26686\" rel=\"attachment wp-att-26686\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-26686\" src=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0206_2025Suedafrika.jpg\" alt=\"\" width=\"768\" height=\"1024\"><\/a><\/p>\n<p>Na gut, \u00fcber die Namensgebung kann man sich streiten, aber es passte zum Sorbet, dem Erdbeer- und Gr\u00fcne-Tee Gel und der Mochi-Decke. Letztere war auch so ein Ding: Man stelle sich einen Mochi-Ball vor, den man nur breit gerollt hat und einfach als Decke \u00fcber den Nachtisch legt. Und verbindet so die vielen Komponenten darunter miteinander.<\/p>\n<p>Auch wieder: Simple Idee eigentlich, wenn man nur darauf kommt.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=26687\" rel=\"attachment wp-att-26687\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-26687\" src=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0207_2025Suedafrika.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0207_2025Suedafrika.jpg 1024w, https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0207_2025Suedafrika-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Zum Abschluss ein Espresso f\u00fcr Jens und zwei kleine Wagashi, also japanisches Konfekt, f\u00fcr uns beide.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=26688\" rel=\"attachment wp-att-26688\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-26688\" src=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0208_2025Suedafrika.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0208_2025Suedafrika.jpg 1024w, https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0208_2025Suedafrika-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Also &#8230; dachten wir zuerst. Denn dann kam dieser Baum an unseren Tisch und es wurde noch mehr Konfekt.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=26689\" rel=\"attachment wp-att-26689\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-26689\" src=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0209_2025Suedafrika.jpg\" alt=\"\" width=\"768\" height=\"1024\"><\/a><\/p>\n<p>Und weil wir leichtsinnigerweise gesagt haben, dass diese kleinen, gr\u00fcnen Dinger super lecker waren gab es sogar noch Nachschlag.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=26690\" rel=\"attachment wp-att-26690\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-26690\" src=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0210_2025Suedafrika.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0210_2025Suedafrika.jpg 1024w, https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0210_2025Suedafrika-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Spontan zu sagen &#8222;Aber die Abalone war so lecker&#8220; und so nochmal an diesen Gang zu kommen, haben wir uns aber nicht getraut.<\/p>\n<p>Und so endete der Abend im Fyn. Das Restaurant leerte sich langsam, es wurde aufger\u00e4umt und auch wir machten uns dann auf den Weg.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=26691\" rel=\"attachment wp-att-26691\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-26691\" src=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0211_2025Suedafrika.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0211_2025Suedafrika.jpg 1024w, https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/0211_2025Suedafrika-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Was bleibt h\u00e4ngen? Einfach &#8222;nur&#8220; ein fast perfektes Abendessen: Beginnend bei der Location, der Aussicht, der Einrichtung, den Tellern und Tassen oder auch so simplen Sachen wie den sehr bequemen St\u00fchlen. Weiter \u00fcber den Service, die geh\u00f6rten Geschichten, die Art wie auch zwischen dem Personal kommuniziert wurde und wir in der offen einsehbaren K\u00fcche gearbeitet wurde. Und dann nat\u00fcrlich zuletzt das Essen, was genau in unsere bevorzugte Richtung geht: Japanische K\u00fcche, japanische Techniken mit einem starken Bezug zum Land, in dem man gerade ist. Gerade dieser Fusion-Gedanke wurde auch immer wieder Teil der vorher genannten Geschichten, die wir zu h\u00f6ren bekamen.<\/p>\n<p>Alles zusammen ein Abend, den wir vermutlich sehr, sehr lange noch im Herzen tragen werden.<\/p>\n<p>Welcome to Africa!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcr den ersten richtigen Tag in Kapstadt hatten wir uns ein angemessenes Ende vorgenommen. 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