{"id":5934,"date":"2016-10-12T03:55:32","date_gmt":"2016-10-12T02:55:32","guid":{"rendered":"http:\/\/www.travellingdevil.de\/?p=5934"},"modified":"2020-07-15T07:17:41","modified_gmt":"2020-07-15T06:17:41","slug":"der-5-18-memorial-park","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?p=5934","title":{"rendered":"Der 5.18 Memorial Park"},"content":{"rendered":"<p>Hier nun ein wenig Geschichte, welche direkt Auswirkungen auf die Art, wie S\u00fcdkorea heute so ist, hatte: Die Aufst\u00e4nde vom Mai 1980.<\/p>\n<p>Besuchen wollten wir heute den 5.18 Memorial Park, welcher zur Erinnerung an die Aufst\u00e4nde vom 18. Mai 1980 dient. Vorher befand sich dort eine Kaserne der Spezial-Kr\u00e4fte. Das Gel\u00e4nde wurde enteeignet und in diesen Park umgewidmet, auf dem Wanderwege, ein Tempel und die entsprechenden Memorials angelegt sind.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=5935\" rel=\"attachment wp-att-5935\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-5935 size-full\" src=\"https:\/\/travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/502_Suedkorea.jpg\" alt=\"502_suedkorea\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/502_Suedkorea.jpg 1024w, https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/502_Suedkorea-150x113.jpg 150w, https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/502_Suedkorea-533x400.jpg 533w, https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/502_Suedkorea-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=5936\" rel=\"attachment wp-att-5936\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-5936 size-full\" src=\"https:\/\/travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/503_Suedkorea.jpg\" alt=\"503_suedkorea\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/503_Suedkorea.jpg 1024w, https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/503_Suedkorea-150x113.jpg 150w, https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/503_Suedkorea-533x400.jpg 533w, https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/503_Suedkorea-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=5937\" rel=\"attachment wp-att-5937\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-5937 size-full\" src=\"https:\/\/travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/504_Suedkorea.jpg\" alt=\"504_suedkorea\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/504_Suedkorea.jpg 1024w, https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/504_Suedkorea-150x113.jpg 150w, https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/504_Suedkorea-533x400.jpg 533w, https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/504_Suedkorea-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=5938\" rel=\"attachment wp-att-5938\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-5938 size-full\" src=\"https:\/\/travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/505_Suedkorea.jpg\" alt=\"505_suedkorea\" width=\"768\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/505_Suedkorea.jpg 768w, https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/505_Suedkorea-113x150.jpg 113w, https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/505_Suedkorea-300x400.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Und nat\u00fcrlich gibt es hier auch ein Gym &#8230;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=5939\" rel=\"attachment wp-att-5939\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-5939 size-full\" src=\"https:\/\/travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/506_Suedkorea.jpg\" alt=\"506_suedkorea\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/506_Suedkorea.jpg 1024w, https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/506_Suedkorea-150x113.jpg 150w, https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/506_Suedkorea-533x400.jpg 533w, https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/506_Suedkorea-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Da es sich hierbei um eine wichtige Episode (wenn nicht sogar die wichtigste der j\u00fcngeren Geschichte Koreas) handelt, die sehr gut die innre Zerissenheit des Landes symbolisiert und wie leicht hier die Situation explodieren kann, hier der Ablauf des Aufstandes (teilweise aus Wikipedia, erg\u00e4nzt durch Infos aus dem 5.18 Park):<\/p>\n<p>Nach dem Attentat am 26. Oktober 1979 auf den seit 1961 regierenden Diktator Park Chung-hee hatte Premierminister Choi Kyu-ha das Amt des Pr\u00e4sidenten von S\u00fcdkorea \u00fcbernommen. De facto wurde das Land aber weiterhin von der Armeef\u00fchrung beherrscht, in der sich General Chun Doo-hwan am 12. Dezember 1979 an die Spitze geputscht hatte und im April 1980 die Macht in der Korean Central Intelligence Agency (KCIA) \u00fcbernahm. Der sich gegen ihn formierende Widerstand fand seinen ersten H\u00f6hepunkt am 15. Mai in Seoul, als zwischen 70.000 und 100.000 Studenten auf die Stra\u00dfe gingen, Chuns und Chois R\u00fccktritt forderten und die R\u00fccknahme des Kriegsrechts sowie die Abschaffung der Yushin-Verfassung zur Bedingung machten. Unterst\u00fctzt von den Demonstranten auf der Stra\u00dfe stellte die Opposition einen Antrag auf Beendigung des Kriegsrechts im Parlament. Die Abstimmung dar\u00fcber, die am 20. Mai stattfinden sollte, kam allerdings nicht mehr zustande.<\/p>\n<p>General Chun reagierte auf die Demonstrationen mit H\u00e4rte und lie\u00df mit dem Dekret Nummer 10 am 17. Mai den Ausnahmezustand und das Kriegsrecht versch\u00e4rfen und auf das gesamte Land ausweiten. Universit\u00e4ten wurden geschlossen, die Nationalversammlung aufgel\u00f6st, jegliche politische Aktivit\u00e4ten verboten und 26 Oppositionspolitiker verhaftet, unter ihnen Kim Dae-jung und Kim Jong-pil. Einige Quellen sprechen von bis zu 70 Oppositionspolitikern, die verhaftet worden sind.<\/p>\n<p>Als Reaktion auf die Versch\u00e4rfung des Kriegsrechts und die Verhaftung von Kim Dae-jung, der in Gwangju seine politische Heimat hatte, forderten am Sonntag, den 18. Mai 1980 im Stadtzentrum von Gwangju rund 600 Studenten der traditionell eher nationalistisch und antiamerikanisch gepr\u00e4gten Chonnam National University die Aufhebung des Ausnahmezustandes und die Freilassung von Kim Dae-jung. Die Demonstrationen begannen gegen 10:00 Uhr morgens und wuchsen schnell an, unterst\u00fctzt von B\u00fcrgern der Stadt und mit Sit-ins (Sitzstreik) als Protestform. Als paramilit\u00e4rische Einheiten mit Milit\u00e4rfahrzeugen und Soldaten mit aufgestecktem Bajonett von zwei Seiten aus die Demonstranten in die Zange nahmen die Versammlung mit Gewalt aufl\u00f6sen wollten, warfen Einzelne aus der Menge heraus Steine und Molotowcocktails gegen die Milit\u00e4rs. Die Situation eskalierte. Die Soldaten gingen mit einer unbeschreiblichen Brutalit\u00e4t gegen jeden vor, der sich auf der Stra\u00dfe befand, ohne R\u00fccksicht auf Alter, Geschlecht, oder des auf Grund der Kleidung erkennbaren Status. Im Verlauf des Tages kam es an insgesamt 15 Stellen der Stadt zu Zusammenst\u00f6\u00dfen zwischen Demonstranten und den Soldaten.<\/p>\n<p>Einen Tag sp\u00e4ter, am 19. Mai, formierte sich dann die erste gro\u00dfe Demonstration, bestehend aus Studenten, Arbeitern und B\u00fcrgern der Stadt. Sich solidarisierend, bildeten Bus- und Taxifahrer einen langen Konvoi, der mit lautem Hupkonzert durch die Stadt ziehend die milit\u00e4rischen Einheiten demoralisieren sollten. Es gab wieder Zusammenst\u00f6\u00dfe mit den paramilit\u00e4rischen Truppen, die Tr\u00e4nengas, Schlagst\u00f6cke und ihre Bajonette einsetzten. Teile der Demonstranten warfen Steine und Molotowcocktails.<\/p>\n<p>Der Morgen des 20. Mai begann mit Aktionen von rund 5.000 Demonstranten gegen die Barrikaden der Polizei. Zum Abend hin versammelten sich \u00fcber 100.000 Bewohner der Stadt und belagerten das Regierungsgeb\u00e4ude der Provinzhauptstadt Gwangju. Mit 9 Bussen und \u00fcber 200 Taxis f\u00fchrten ihre Fahrer eine Demonstration auf der Hauptstra\u00dfe Geumnamno an. In der Nacht z\u00fcndeten sie Fahrzeuge an und bewegten sie in Richtung der Milit\u00e4rs. Die Kampfeinheiten der Armee er\u00f6ffneten das Feuer und t\u00f6ten gezielt Demonstranten, was zur weiteren Eskalation des Aufstandes f\u00fchrte. W\u00e4hrend des Aufstands in Gwangju traten zahlreiche Minister der ohnehin schwachen Regierung Choi Kyu-has in Seoul aus Protest zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Am 21. Mai pl\u00fcnderten Demonstranten, w\u00fctend auf das Milit\u00e4r und die Vorkommnisse von den Vortagen, die Waffenkammern der Polizei und die Waffendepots der Armee und bewaffneten sich. Sie besetzten den Rundfunksender der Stadt, weitere Regierungsgeb\u00e4ude und best\u00fcckten Fahrzeuge aus der Fabrik von Asia Motors mit Waffen. So standen an diesem Tag rund 200.000 B\u00fcrger der Stadt der Armee gegen\u00fcber, einige Tausend davon bewaffnet und bereit sich zu verteidigen und f\u00fcr die Freiheit zu k\u00e4mpfen. Busse wurden in die St\u00e4dte der Provinz geschickt um Waffen zu besorgen und den Widerstand in der Provinz zu organisieren.<\/p>\n<p>Gegen 14:00 Uhr Ortszeit in Gwangju, die Demonstranten feierten Buddhas Geburtstag, teilweise sitzend auf der Stra\u00dfe und zum besetzten Regierungsgeb\u00e4ude ausgerichtet, erhob sich die Menschenmenge nach dem Singen der koreanischen Nationalhymne. Als w\u00e4re dies das Signal zum Angriff gewesen, er\u00f6ffneten die Soldaten ein weiteres Mal das Feuer auf die Masse der Demonstranten. Dutzende wurde erschossen und \u00fcber 500 Demonstranten verletzt. Doch die B\u00fcrger wehrten sich und hatten bis zum Abend ihre Stadt wieder unter ihrer Kontrolle.<\/p>\n<p>In den folgenden Tagen bereiteten sich die Demonstrationen und Unruhen auf 22 St\u00e4dte der Provinz aus. Der amerikanische General John A. Wickham sagte als Kommandeur der &#8222;ROK\/US Combined Forces Command&#8220; die Mobilisierung seiner Truppen zur Niederschlagung des Aufstandes zu.<\/p>\n<p>Am 24. Mai riefen die B\u00fcrger von Gwangju das &#8222;befreite Gwangju&#8220; aus, tags darauf errichteten die Truppen, die sich aus dem Stadtkern zur\u00fcckgezogen hatte, eine Blockade um das Stadtzentrum herum. Zeitgleich verhandelte das B\u00fcrgerkomitee mit den Offizieren.<\/p>\n<p>In den Morgenstunden des neunten Tages nach Ausbruch der Proteste, das Stadtzentrum von Gwangju war bereits umstellt und abgeriegelt, st\u00fcrmte die Armee mit 20.000 Soldaten, Fallschirmspringern und Panzern in die Stadt und beendete den Aufstand mit einem weiteren Blutbad.<\/p>\n<p>Die Opferzahlen des Gwangju-Aufstands unterscheiden sich, je nach Quelle. Nach offiziellen Angaben von Untersuchungen, die im Jahr 2006 vorgenommen wurden, sollen bei dem Massaker 154 Demonstranten get\u00f6tet und 4.141 verwundet worden sein. Die Zahl der bis heute als vermisst geltenden Menschen wurde mit 74 angegeben. In den Tagen nach der Niederschlagung sollen mehr als 3.000 Menschen verhaftet worden sein.<\/p>\n<p>Das Milit\u00e4r sprach seinerzeit hingegen von insgesamt 170 Todesopfern, darunter 144 Zivilisten und 730 Verhaftungen. Doch Pfarrer und Lehrer erstellten Listen, auf denen rund 850 Familien aufgef\u00fchrt waren, die mindestens einen Familienangeh\u00f6rigen vermissten, und Angaben von \u00e4rztlichen Augenzeugen sprachen alleine im Chan-Nang-Provinzkrankenhaus von 440 gez\u00e4hlten Todesopfern, w\u00e4hrend die katholische Kirche 600 bis 1000 Tote als wahrscheinlich ansah.<\/p>\n<p>Weitere Quellen gingen von \u00fcber 2.000 Todesopfern aus. Die Zahl k\u00f6nnte realistisch sein, denn wie Asia Watch in dem Report Nummer 1 vom Januar 1986 bemerkte, lag die Sterberate der Stadt Gwangju laut Statistik der Stadt im Mai 1980 rund 2.300 Todesf\u00e4lle \u00fcber dem monatlichen Durchschnitt. Man kann davon ausgehen, dass viele Angeh\u00f6rige aus Angst vor Verfolgung und Repressalien ihre Toten in aller Stille begraben haben und nicht alle Verwundeten zur \u00e4rztlichen Versorgung in die Krankenh\u00e4user gebracht wurden.<\/p>\n<p>Der verantwortliche Armeechef Chun Doo-hwan \u00fcbernahm im Februar 1981 selbst das Pr\u00e4sidentenamt, nachdem sein Vorg\u00e4nger Choi Kyu-ha im August 1980 zur\u00fcckgetreten war. Er behielt das Amt bis 1988, wonach eine allm\u00e4hliche Aufarbeitung der Ereignisse und die Demokratisierung S\u00fcdkoreas begann.<\/p>\n<p>Die aufstrebene Demokratiebewegung in S\u00fcdkorea, vor allem aus den sehr antiamerikanisch und eher nationalistisch gepr\u00e4gten Studenten, wurde dadurch in ihrem Bestreben best\u00e4rkt &#8211; auch wenn daf\u00fcr ein hoher Blutzoll bezahlt werden musste, welchem durch dieses Memorial gedenkt wird.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=5941\" rel=\"attachment wp-att-5941\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-5941 size-full\" src=\"https:\/\/travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/508_Suedkorea.jpg\" alt=\"508_suedkorea\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/508_Suedkorea.jpg 1024w, https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/508_Suedkorea-150x113.jpg 150w, https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/508_Suedkorea-533x400.jpg 533w, https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/508_Suedkorea-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=5942\" rel=\"attachment wp-att-5942\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-5942 size-full\" src=\"https:\/\/travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/509_Suedkorea.jpg\" alt=\"509_suedkorea\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/509_Suedkorea.jpg 1024w, https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/509_Suedkorea-150x113.jpg 150w, https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/509_Suedkorea-533x400.jpg 533w, https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/509_Suedkorea-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=5943\" rel=\"attachment wp-att-5943\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-5943 size-full\" src=\"https:\/\/travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/510_Suedkorea.jpg\" alt=\"510_suedkorea\" width=\"768\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/510_Suedkorea.jpg 768w, https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/510_Suedkorea-113x150.jpg 113w, https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/510_Suedkorea-300x400.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=5944\" rel=\"attachment wp-att-5944\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-5944 size-full\" src=\"https:\/\/travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/511_Suedkorea.jpg\" alt=\"511_suedkorea\" width=\"768\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/511_Suedkorea.jpg 768w, https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/511_Suedkorea-113x150.jpg 113w, https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/511_Suedkorea-300x400.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Sehr beeindruckend und, wie schon gesagt, ein Exempel, wie aufger\u00fcttelt die koreanische Seele ist und was hier vor nicht einmal 30 Jahren geschehen ist. Im Grunde genommen passierte hier das gleiche wie 1989 in der DDR, nur das damals nicht geschossen wurde &#8230;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=5940\" rel=\"attachment wp-att-5940\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-5940 size-full\" src=\"https:\/\/travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/507_Suedkorea.jpg\" alt=\"507_suedkorea\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/507_Suedkorea.jpg 1024w, https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/507_Suedkorea-150x113.jpg 150w, https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/507_Suedkorea-533x400.jpg 533w, https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/507_Suedkorea-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/?attachment_id=5945\" rel=\"attachment wp-att-5945\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-5945 size-full\" src=\"https:\/\/travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/512_Suedkorea.jpg\" alt=\"512_suedkorea\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/512_Suedkorea.jpg 1024w, https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/512_Suedkorea-150x113.jpg 150w, https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/512_Suedkorea-533x400.jpg 533w, https:\/\/www.travellingdevil.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/512_Suedkorea-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier nun ein wenig Geschichte, welche direkt Auswirkungen auf die Art, wie S\u00fcdkorea heute so ist, hatte: Die Aufst\u00e4nde vom Mai 1980. 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