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Heraklion zu Fuß erkunden

Überraschend früh, so gegen halb 9, wurden wir tatsächlich am ersten Tag auf Kreta wach. Und wenn wir schon einmal wach waren, dann wollten wir auch gleich mal den Tag mit etwas sinnvollem beginnen, nämlich dem Frühstück.

Das wird in unserem Hotel direkt neben dem Pool serviert und bot so eine (noch) ruhigen Blick.

Im Urlaub frühstücken wir ja gerne auch mal gesund. Also außerhalb von Schottland … frisches Gemüse und frisches Brot, dazu was Orangensaft und einen guten Kaffee, mehr braucht es nicht.

Danach noch einmal kurz auf das Zimmer, die letzten Sachen holen und dann ging es auch für uns schon los.

Den heutigen Tag hatten wir im Vornhinein dazu auserkoren die Hauptstadt Kretas, Iralkio, zu besuchen. Nicht aber ohne vorher an den kleinen Strand direkt vor unserem Hotel zu gehen, wo eine kleine Kapelle fast schon kitschig das klassische Bild eines Griechenland-Urlaubs vervollständigte. Also … Selfie-time!

Mal schauen, ob wir morgen oder übermorgen auch an den Strand gehen, ein Teil davon gehört nämlich zu unserem Hotel und man soll Getränke via App hierhin bestellen können.

Heute war erst einmal ein Fußmarsch angesagt. Da wir ja auch gerne mal ein Bier oder einen Wein trinken, haben wir auf ein Mietwagen verzichtet. Insofern standen für den Weg in die Hauptstadt nur ein Taxi oder der Bus zur Wahl, denn die 22 Kilometer wollten wir bei der Sonne nicht zu Fuß gehen.

Die Bushaltestelle, denn wir hatten uns dann für den Bus entschieden, lag aber ebenfalls knappe 1,2 Kilometer entfernt und so marschierten wir durch den kleinen Ort. Der, wie so viele griechische Orte, zwischen „nix los“, „Touristen-Fallen“ und „hier wird mal was gebaut“ wechselte. Je nachdem um welche Ecke man schaute.

Ein paar schöne Wandgemälde halfen aber hier und da über den Verfall hinweg.

Die Bushaltestelle, poetisch als „Bus Stop No. 16“ bezeichnet, war dann aber eine Überraschung, denn hier gab es einen Ticketautomaten. An dem man mit Karte bezahlen konnte … Ja, KVB, guckt mal, das geht!

Gut, wir hatten vorher über die KTEL App ebenfalls zwei Tickets gekauft, sie aber zu dem Zeitpunkt noch nicht bekommen. Und weil der Bus bald kommen sollte, kauften wir halt noch zwei. Natürlich kam etwa 30 Sekunden nach dem Kaufvorgang am Automaten die beiden Tickets über die App an. Naja, Lehrgeld eben.

Der Bus kam, war relativ voll und wie bei griechischen Überlandbussen gibt es eine Art Schaffner (in diesem Fall eine Schaffnerin), die die Tickets kontrolliert, für Touristen den Halteknopf drückt, dem Fahrer genaue Ansagen macht, wann er wo anhalten soll und insgesamt den ganzen Laden zusammenhält. Und gut drauf war sie auch noch.

So ging es wohltemperiert durch ein paar kleinere Dörfer bis der Bus voll war und über die Schnellstraße direkt bis zum Flughafen durchfuhr. Was die Leute an den Zwischenhalten gemacht haben – keine Ahnung.

Am Flughafen sahen wir dann auch die Lokalbusse, ebenfalls wie üblich in Griechenland ein Mix aus Bussen halb Europas.

Am Vormittag war am Flughafen übrigens noch mehr los als gestern Abend. Was für ein Gewusel und Verkehrschaos.

10 Minuten später hielt unser Bus am zentralen Busbahnhof von Iraklio oder Heraklion. Und wir fanden uns in der viertgrößten Stadt Griechenlands. Einer richtigen Stadt.

Iraklio wird tatsächlich nicht nur von Touristen, sondern auch von der Stadt selber Heraklion genannt, hatte in seiner Geschichte viele Namen. Im Mittelalter Chandakas, in der Zeit der venezianischen Herrschaft Candia, danach türkisch Kandiye, neugriechisch Megalo Kastro, die Namen wechselten wie die Besatzer der Stadt und davon gab es viele in der über 5.500 jährigen Geschichte.

Die Stadt ist mit offiziell knapp über 180.000 Einwohnern wie gesagt die viertgrößte Stadt Griechenlands und logischerweise die größte nicht auf dem Festland gelegene Stadt des Landes. Sie liegt etwa in der Mitte der Nordküste und ist von einem fruchtbaren Hügelland umzingelt. In minoischer Zeit lag in der Nähe der heutigen Stadt einer der vier Häfen von Knossos. Die Dorer nannten den Ort „Heraklesstadt“, denn nach dem Mythos ging Herakles hier an Land, um den kretischen Stier zu fangen. 824 eroberten die Araber Kreta, nachdem das byzantinische Reich durch den vierten Kreuzzug zerschlagen wurde, nahmen sich die Lombarden die Insel, tauschten sie aber mit den Venezianern, die dann über 400 Jahre die Insel ihr Eigen nannten.

Ab 1648 belagerten die Osmanen die Stadt. Die 21 Jahre währende Belagerung von Candia ging als längste Belagerung in die Geschichte ein. Nach blutigen Kämpfen, bei denen die Venezianer 30.000 und die Osmanen 120.000 Mann verloren haben sollen, eroberten die Türken die Stadt und damit ganz Kreta.

Unter der türkischen Herrschaft verlor die nun Kandiye genannte Stadt viel von ihrer Bedeutung an Canea, das heutige Chania. Nach der Eroberung durch die Türken taucht neben der türkischen Form Kania der neugriechische Name Megálo Kástro, deutsch „große Burg“ auf.

Den Namen Megalokastro führte die Stadt auch noch, nachdem Kreta 1898 autonom geworden war. Der Unabhängigkeit der Insel vorausgegangen war unter anderem ein großes Massaker von Türken am griechischen Bevölkerungsteil Heraklions. Mehrere hundert Christen starben. Dabei wurden auch der britische Konsul und 17 britische Soldaten getötet. Mit der Autonomie Kretas begann der Wiederaufstieg von Iraklio.

Nach dem Anschluss Kretas an Griechenland 1913 wurde in Anlehnung an den antiken Namen die hochsprachliche Form Iraklion als Name angenommen.

Die kleinasiatische Katastrophe, der griechisch-türkische Krieg zwischen 1919 und 1922, brachte im Jahr 1923 innerhalb weniger Tage 20.000 Griechen aus der Gegend um Smyrna nach Iraklio. 8000 Flüchtlinge wurden in dem neuen Stadtteil Nea Alikarnassos östlich der alten Festungsmauern angesiedelt, was die Stadt nachhaltig vor allem in den Gebäuden prägte – bis heute.

Im Zweiten Weltkrieg wurde Iraklio am 14. Mai 1941 von der deutschen Wehrmacht zur Vorbereitung des Unternehmens „Merkur“, der erste große Luftlandeunternehmen in der Kriegsgeschichte mit der Kreta innerhalb von 12 Tagen erobert wurde, bombardiert und schwer zerstört. Nach dem zweiten Weltkrieg fand der Wiederaufbau der inzwischen ins Umland wuchernden Stadt weitgehend planlos statt und war durch eine enorme Zunahme der Einwohnerzahl, wilde Bautätigkeit und Bodenspekulation gekennzeichnet. In der Folge gab es schwere bauliche Verluste, so wurde etwa die aus dem 13. Jahrhundert stammende Kirche San Salvatore abgerissen. Neubauten entstanden, wo es möglich war, entlang den begradigten und verbreiterten Linien von 1936.

Und seitdem der Flugverkehr auch für Normalsterbliche bezahlbar ist, ist Kreta und damit auch Iraklio eine Touristendestination. Übrigens auch für Kreuzfahrtschriffe, wie wir heute merken sollten.

Erst einmal hatten wir aber auch hier wieder einen GPS-Track aus der App GPSMyCity und den wollten wir mal ablaufen. Also ab zu Startpunkt, vorbei an den alten venezianischen Markthallten, die in einem sehr, sehr traurigen Zustand waren.

Auch typisch Griechisch, zumindest aus unserer eingeschränkten Sicht der letzten 5 Besuche: Einfach mal ein Zaun über den gelb markierten „Tourist Way To City“ …

Erster Halt: Die Einkaufsstraße, die Straße „25. August“, einst bekannt als „Odos Planis“ oder „Illusion Street“, die ihren Spitznamen den beeindruckenden neoklassizistischen Gebäuden verdankt, die den Weg vom Hafen säumen. Heute ist sie eine gepflasterte Fußgängerzone, in der reges Treiben herrscht und in deren historischen Gebäuden sich Banken, Reisebüros und Souvenirläden befinden. Die Straße bietet Besuchern die Möglichkeit, Sightseeing mit Shopping und dem Erleben der lokalen Kultur zu verbinden.

Bei einem Spaziergang entlang der Straße des 25. August fallen mehrere bemerkenswerte Sehenswürdigkeiten ins Auge, darunter die Kirche des Heiligen Titus, die Loggia und die Basilika des Heiligen Markus. Jedes dieser Gebäude spiegelt die architektonischen Stile verschiedener Epochen wider und erzählt eine Geschichte von Heraklions Widerstandsfähigkeit und Wandel nach den schweren Erdbeben und Bränden von 1898. Die Straße selbst dient als visuelles Zeugnis der Stadtgeschichte und bewahrt die Schichten ihrer Vergangenheit.

Die Ursprünge der Straße „25. August“ reichen bis in die arabische Zeit im 9. oder 10. Jahrhundert zurück, als sie erstmals als Hauptverkehrsader diente, die das Stadtzentrum mit dem Hafen verband. Während der venezianischen Herrschaft hieß sie Hauptstraße, und unter osmanischer Herrschaft war sie als „Viziermarkt“ bekannt, benannt nach der Vezir-Moschee.

Der heutige Name erinnert an ein tragisches Ereignis vom 25. August 1898, als es während des Festes des Heiligen Titus zu gewalttätigen Ausschreitungen kam, bei denen viele Menschen ums Leben kamen, darunter 17 britische Soldaten und der britische Konsul Lysimachos Kalokairinos. Dieser Vorfall löste internationale Interventionen aus und trug schließlich 1913 zur Vereinigung Kretas mit Griechenland bei.

Wir verpflegten uns etwas mit Wasser (50 Cent für einen halben Liter, gut gekühlt) und spazierten ein wenig die Straße hinauf. Den Touristengruppen ausweichend, die hier deutlich in der Mehrheit waren und in der Regel einem Guide mit einem Schild und Nummer hinterher dackelten.

Der deutsche Konsul lebt hier übrigens über einer Bank.

Nächster Halt: Die Sankt Titus Kathedrale, die eine bedeutende orthodoxe Kirche im Zentrum von Heraklion ist, die dem Heiligen Titus, dem ersten Bischof von Kreta, geweiht ist. Die Kathedrale blickt auf eine bewegte Geschichte zurück: Sie entwickelte sich von ihren Anfängen als „Yeni Cami“ (Neue Moschee) zu ihrer heutigen Rolle als wichtiger Ort christlicher Andacht innerhalb der Erzdiözese von Kreta.

Die Kathedrale wurde 1869 nach den Entwürfen des Architekten Athanasios Moussis erbaut und weist einen quadratischen Grundriss auf, der von einer großen Kuppel überragt wird. Ihr Äußeres ist geprägt von vertikalen Elementen und einer aus Stein gehauenen Apsis, was die architektonischen Einflüsse der damaligen Zeit und die Stilmischung widerspiegelt, die ihre Struktur charakterisieren.

Ursprünglich diente das Gebäude der muslimischen Gemeinde als Yeni-Moschee, doch nachdem Kreta Teil Griechenlands geworden war, erfuhr es erhebliche Veränderungen. Im Zuge des Bevölkerungsaustauschs zwischen dem Balkan und Anatolien wurde die Moschee in eine orthodoxe Kathedrale umgewandelt und am 3. Mai 1925 offiziell für den christlichen Gottesdienst geweiht. Der Abriss des Minaretts während dieser Umgestaltung symbolisierte den Wechsel von der islamischen zur christlichen Nutzung.

Die historische Bedeutung der Kathedrale gewann am 15. Mai 1966 an Gewicht, als der Kopf des Heiligen Titus von der Stadt Venedig nach Heraklion zurückgegeben wurde. Dieses Ereignis stärkte die spirituelle und kulturelle Bedeutung der Kathedrale und machte sie zu einem zentralen Ort für die orthodoxe Gemeinde sowie zu einem Ort, an dem die vielschichtige Geschichte der Stadt bewahrt und gewürdigt wird.

Rein konnte man nicht, aber einen Blick durfte man wagen.

Am Marktplatz fanden sich dann ein paar weitere Gebäude aus der venezianischen Zeit. Und Touristenläden. Sooooo viele Touristenläden.

Die Basilika von St. Mark wurde 1239 erbaut und war früher quasi ein Festhaus für die oberen Zehntausend. Heute findet man hier eine Kunstgallerie.

Der gegenüber liegende Löwenbrunnen, auch bekannt als Morosini-Brunnen, wurde errichtet, um den Wasserbedarf von Heraklion zu decken und gleichzeitig das venezianische Erbe der Stadt widerzuspiegeln. Der Brunnen wurde 1628 unter der Leitung von Francesco Morosini und einem Team von Ingenieuren fertiggestellt und versorgte die Stadt mit bis zu 1.000 Fässern Wasser pro Tag, was eine praktische Lösung für Heraklions begrenzte Wasserversorgung darstellte. Sein Design verband erfolgreich Funktionalität mit künstlerischen Details und machte ihn sowohl zu einem Nutzbauwerk als auch zu einem Kunsthandwerkswerk.

Der Brunnen ist kreisförmig mit acht Ausläufern, sodass mehrere Menschen gleichzeitig Wasser schöpfen können. In seiner Mitte trägt ein achteckiger Sockel vier Löwen, Symbole der venezianischen Autorität und Stärke. Um den Sockel herum befinden sich Reliefschnitzereien, die Motive der griechischen Mythologie darstellen, darunter Tritonen, Delfine und Nymphen, was den Einfluss der Renaissancekunst auf dem venezianischen Kreta verdeutlicht. Diese sorgfältige Balance zwischen Technik und dekorativen Details veranschaulicht den Erfindungsreichtum und die ästhetischen Prioritäten jener Zeit.

Im Laufe seiner Geschichte wurde der Brunnen mehrfach umgebaut, unter anderem während der türkischen Herrschaft, als Marmorsäulen für rituelle Waschungen hinzugefügt wurden. Eine umfassende Restaurierung durch den Stadtrat im Jahr 1900 versetzte den Brunnen wieder in seinen ursprünglichen Zustand. Bei jüngeren Konservierungsarbeiten wurden die venezianischen unterirdischen Wasserleitungen freigelegt, die das Wasser von Archanes nach Heraklion leiteten, was die fortschrittliche Technik hinter dem Bau des Brunnens verdeutlicht.

Heute ist der Löwenbrunnen nach wie vor ein zentraler Bestandteil des Stadtbildes von Heraklion. Auch wenn er nicht mehr als Hauptwasserquelle dient, zieht er weiterhin Einheimische und Besucher an, die seine historische, kulturelle und technische Bedeutung zu schätzen wissen.

Direkt daneben etwas aus der Neuzeit: Wenn das Leben Dir Zitronen gibt, mach eine Bar auf.

Wir schlenderten weiter durch die Straßen, schauten uns Gebäude und Personen an und genossen einfach die Zeit.

Kurze Erinnerung an die Mitgliedschaft in einem Fitnessstudio in Köln … können wir auch mal wieder hin.

Die Kathedrale des Heiligen Minas zeugt von der tiefen Verbundenheit der Stadt mit ihrem Schutzpatron. Direkt neben der Kathedrale bietet die kleinere und ältere Kirche „Kleiner Heiliger Minas“ den Besuchern einen weiteren Einblick in die religiöse Geschichte der Stadt. Auf der gegenüberliegenden Seite des Platzes bilden die Katharinenkirche und der nach ihr benannte, belebte Platz mit zahlreichen Cafés, Restaurants und Geschäften eine lebhafte Kulisse.

Die Kathedrale ist dem Heiligen Minas gewidmet, dessen Festtag am 11. November als Feiertag begangen wird, und hat religiöse und historische Bedeutung. Die Kapelle verfügt über eine exquisite Ikonostase, die mit Kunstwerken und Ikonen geschmückt ist, die vom begabten Maler Georgios Castrophylacas geschaffen wurden. Der Beschluss zum Bau dieser prächtigen Kirche entstand in einer Zeit aufeinanderfolgender kretischer Aufstände gegen die osmanischen Türken.

Der Legende nach griff der Heilige Minas am Ostersonntag 1826 ein und bewahrte die Stadt während eines Abendgottesdienstes vor einem Sturmversuch der muslimischen Bevölkerung. In Wirklichkeit war es jedoch der türkische Ayan Agha, der die Türken davon überzeugte, sich zurückzuziehen. Entworfen wurde die Kathedrale von dem autodidaktischen Architekten Athanassios Moussis, der eigens für dieses Projekt aus Konstantinopel angereist war. Der Bau begann 1862, wurde jedoch während der Revolution von 1866 bis 1869 unterbrochen. Die Kathedrale wurde schließlich 1895 fertiggestellt und besticht durch eine beeindruckende Kombination aus prächtiger Innenausstattung und imposanter Außenarchitektur.

Obwohl der Heilige Minas der Schutzpatron der Stadt ist, ist der Name Minas aufgrund historischer Bräuche relativ selten. Während der türkischen Besatzung wurden unehelich geborene Kinder, die nicht von ihren Eltern aufgezogen werden konnten, auf den Stufen der Kathedrale zurückgelassen. Die Kirche, die diese Kinder aufnahm und versorgte, gab ihnen den Namen Minas. Dieser historische Brauch hat dazu beigetragen, dass der Name Minas in der Region selten verwendet wird.

Früher legte mal also Kinder vor die Kirche, heute liegen Katzen im Weg. Diese hier hatte auch noch das Pech auf einem Brett zu liegen, was, als Jens drauf trat, sich etwas hebte. Was wiederum die Katze als Majestätsbeleidigung empfand und dieses tat sie auch kund. Meike überlegte noch einen großen Bogen um die Mieze zu machen, aber am Ende war es eben auch eine griechische Katze, die das Nickerchen über die Rachepläne priorisierte.

In einem kleinen Bogen ging es dann zurück ins Zentrum. Und man merkte direkt wo es nicht mehr so touristisch ist.

Kurz danach waren wir wieder am Wasser. Ein schöner kleiner Spaziergang durch Iraklio.

Am Wasser ist ja immer schön.

Selfie-Time! Mit Esel-Mütze!

Und was passt zu diesem sonnigen Wetter am Besten? Ein kalten Weißwein aus Griechenland. Wir vermieden weiterhin Weine aus Kreta, denn wir wollten nicht Gefahr laufen Weine doppelt zu trinken. Also orderten wir einen Wein, wo wir danach merkten, dass wir den in Thessaloniki schon einmal getrunken haben.

Dazu eine kleine Vorspeisenplatte. Die voluminöser als gedacht war.

Haben aber alles geschafft und machten uns danach auch auf in Richtung eines kleinen, dezenten Palastes in der näheren Umgebung.

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