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Bier einladen und ab dafür

Nach dem Essen ging es, wie gesagt, ins Gästehaus. Sehr idyllisch hier.

Am nächsten Morgen haben wir uns auf dem Weg dann ein paar Brötchen geholt und sind dann auf die Autobahn nach Wien gefahren. Gemütlich mit Tempomat (um dem österreichischen Staat kein Geld geben zu müssen, außer der Vignette.

Die eine oder andere Kuriosität am Wegesrand lockerte die Fahrt dann doch auf.

„Basil! Zwillinge!“ 😉

Nach Wien mussten wir diesmal nicht rein, stattdessen ging es zum für uns, da wir von Westen kamen, günstig gelegenen Garten von Alina und Markus.

Dort setzten wir uns zusammen, aßen etwas Salat und Nudeln mit Gemüse, quatschten und luden dann das Bier ins Auto ein.

Da wir heute Abend schon wieder in der Nähe von Mühldorf am Inn in Bayern sein wollten, konnten wir nicht länger bleiben.

Etwas hektisch wurde es, als wir versuchten eine Tankstelle zu finden und dafür die Autobahn verlassen haben. Das war nämlich gar nicht man so einfach. Hat aber geklappt.

Als Hotel hatten wir das Gasthaus „Pauliwirt“ in direkter Nähe zur A 94 gewählt. Denn da in der Nähe ist der Ort Pleiskirchen. Da kommt nicht nur Fred Fesl her bzw. wohnt dort, sondern auch da gibt es ein Restaurant: Der Huberwirt.

Und da wollten wir hin.

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