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Heimfahrt mit Zwischenstopp

Gut geschlafen nach einem guten Essen – das passt schon. Allerdings hat alles irgendwann ein Ende (bis auf die bekannte Wurst), also hieß es dann irgendwann: Aufstehen, Duschen, Zähne putzen, Koffer packen und ab zum Frühstück.

Auf dem Weg zum ebenfalls zu den Poststuben gehörenden Bistro, wo das Frühstück gereicht wird, noch eine kurze Erinnerung, wem hier der Laden gehört.

Die „Jeunes Restaurateurs d’Europe“ ist eine Vereinigung junger Köche in Europa mit dem Ziel, talentierte Köche zu vernetzen und durch den Austausch die jeweilige Kochkunst weiter zu entwickeln. Seit 2018 ist Alexander Huber der Präsident der Vereinigung (ihn und sein Huberwirt in Pleiskirchen haben wir 2019 besucht). Und Alexander Herrmann war zwischen 2006 und 2009 Präsident.

Noch kurz vom Reifeschrank abgelenkt (hier sieht man im Hintergrund auch diverse laufende Projekte mit eingeweckten Dingen) und dann bekamen wir vom quirligen Personal einen Hochtisch im Bistro zugewiesen.

Kein Buffet, sondern eine individuelle Bestellung per Zettel. Ergänzt durch die eine oder andere Möglichkeit für Sonderwünsche (z.B. Egg Benedict)

Und auch hier: Alles lokal bzw. selber hergestellt – sogar die Schokoladencreme. Leider waren wir noch relativ satt vom Menu von gestern Abend.

Da passten nicht mehr viele Löffel in unsere Mägen (Anspielung an den mehrfachen „The Taste“ Gewinner)

Nach einem kurzen Gespräch mit der Frau des Küchenchefs, die an der Rezeption arbeitete, ging es dann aber zum Auto und zurück nach Hause.

Wobei: Das war zumindest am Anfang des Urlaubs der Plan gewesen. Aber irgendwie kam zwischendurch dann die Idee auf im Geburtsort von Boris Becker eine zusätzliche Übernachtung einzulegen.

OK, Boris hatte damit nix zu tun. Das Wetter auch nicht.

Vielmehr feierten wir den Geburtstag von Meikes Nichten nach, die beiden Zwillinge sind nämlich vor ein paar Tagen ein Jahr älter geworden und da wir ohnehin schon lange mal alle besuchen wollten, haben wir die Chance einfach genutzt.

Und verbrachten einen schönen Nachmittag mit Spielen (Kneten und Memory), Federweißer und Zwiebelkuchen.

Meikes Eltern waren auch mit der Bahn nach Heidelberg gekommen & wir haben sie dann der Einfachheit halber auch zurück nach Köln genommen. Wo wir dann mit sehr vielen Eindrücken, schönen Erlebnissen und immer noch vollen Mägen den Urlaub offiziell beendeten.

Mit einer Menge dreckigen Wäsche, immer noch müffelnden Wanderschuhen, knapp 2000 Fotos und vielen noch nicht geschriebenen Blogs (dieser letzten Eintrag wurde mit 1 1/2 Monaten Verzögerung fertiggestellt). Schee wars!

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